Friday, October 12, 2012
Tuesday, May 29, 2012
Tooji Opfer homophober Ressentiments beim Osteuropa-lastigen ESC?
If you thought that your vote matters at Eurovision at all: Think again!!
A group of secret judges, selected by Eurovision officials, decide most of the points going to the countries the night before. One of these judges -Dutch comedian and presenter Carlo Boszhard, who was one of the selected judges, revealed this today. “On Monday, Wednesday and Friday the final dress rehearsals of the participants of the night are beamed to the judges who watch and give points for this performance: Not for the performances that are seen by the viewers on the night. The points of the viewers are added to this. So songs that may score higher on the night with the viewers could still score lower due to the judges vote.”
Information and interviews by the contestants are also open to debate and could add or lose the singers points. The Toppers, who represented The Netherlands in 2009 were thought to be dead certs to reach the finals. But they lost out on a final spot when their singer Gordon openly criticized Moscow’s gay rights and the violent response of the countries police to a gay pride protest. Most Eastern European countries are not that fond of someone being gay too openly. As Graham Norton said on Saturday night: “Men can do a lot of things in these countries, except one: that’s illegal.”
This year the same happened to Tooji, Norway’s entrée, about whom we reported earlier this week.
Carlo, who is openly gay himself, said: “We were all amazed that Norway scored this low. Tooji was tipped as a top ten act from the start. He was ranked highly on Thursday by all the judges and in all the polls. I have been told that the fact he is so openly gay and proud scared the judges of the more conservative countries and the Ukraine team. Yes, maybe he missed a few notes, but if you see some of the crap that did make the top ten …”
Sunday, April 10, 2011
Deutsche Schwulenfeindlichkeit und Westerwelle
"Kein anderer deutscher Aussenminister hat schlechtere Umfragenoten erhalten als Guido Westerwelle. Kaum ein anderer deutscher Politiker sah sich giftiger attackiert als der scheidende FDP-Chef im Aussenamt. Das hat sicher mit dem ihm eigenen Hang zur Provokation zu tun, aber nicht nur. Das deutsche Unbehagen gegenüber Westerwelle ging tiefer, es hatte mit seiner Homosexualität zu tun und mit der Homosexualität einiger seiner engen Mitarbeiter. Niemand würde das offen zugeben, aber an Tischgesprächen, in vertraulichen Diskussionen wurde deutlich, dass die Leute mit einem schwulen bürgerlichen Aussenminister Mühe haben. Die einen nahmen ihn nicht ernst, die anderen verabscheuten ihn offen. Sowohl rechts wie links.
Interessant war, dass man die Vorbehalte aus Gründen der politischen Korrektheit unterdrücken musste – was sie heftiger und böser machte. Der vielleicht direkteste Angriff auf Westerwelles Homosexualität war die in allen wichtigen Zeitungen Deutschlands aufgebauschte Kritik an seinen Auslandreisen. Besonders übelgenommen wurde dem Minister, dass er seinen Lebenspartner Michael Mronz mitnahm, um ihm angeblich geschäftliche Vorteile zu verschaffen. Der perfide Vorwurf war weder beweis- noch widerlegbar, da der als Sport-Manager tätige Mronz theoretisch von den Reisen hätte profitieren können wie jeder andere Wirtschaftsmann, der mit einem Politiker auf Auslandreise geht. Für Westerwelle galten andere Massstäbe: Nie hätte man einen Bill Clinton kritisiert, er begünstige seine Frau Hillary durch Auslandreisen. Der ehemalige deutsche Verteidigungsminister zu Guttenberg setzte seine Frau im Ausland gezielt zu PR-Zwecken ein. Die Kritik blieb lau. Die Abneigung gegen Westerwelle war auch deshalb so schrill, weil unterdrückte Schwulenfeindlichkeit mitschwang. Was die Deutschen entrüstet von sich weisen würden. "
Roger Köppel, Editorial der Weltwoche Ausgabe 14/11
Friday, January 28, 2011
Weltatlas der Schwulenverfolgung
Saturday, December 18, 2010
Wednesday, December 09, 2009
"Schwul" ist kein "Vorwurf", keine "Beschuldigung", keine "Beleidigung"!

Die Aussage, Person X sei schwul ist genausowenig ein Klagegrund in einer liberalen Rechtsordnung wie die Behauptung Person Y sei Sozialist. Der Feststellung etwa, Friedrich August von Hayek sei ein "rechter Sozialdemokrat" gewesen, werden sich wohl - außer ein paar Anarcho-Kapitalisten, die das aber wiederum aus ihrer Sicht begründen könnten - die wenigsten anschließen. Dennoch ist es undenkbar, dass die Angehörigen Hayeks gegen diese Aussage des libertären Ökonomen Hans-Hermann Hoppe die Gerichte bemühen würden! Doch wenn die Witwe Haiders gegen die Behauptung, Ihr Mann sei schwul gewesen, Klage erhebt, greift sich niemand an den Kopf! Wie krank und pathologisch heteronormativ ist ein Rechtssystem, in dem man gegen die Aussage, man sei "schwul" Beleidigungsklage erheben kann?
Thursday, December 03, 2009
Was man sich als Schwuler - noch immer - alles gefallen lassen muss!
19. Februar 2007 12:28Was man sich als Schwuler offenbar alles gefallen lassen muss
Ralph Bruckschen,Wenn man das hier in dem Forum so alles liest, kommt man auf den Gedanken, das Homosexuelle wohl abartige Untermenschen sind. Diese darf man beliebig beleidigen, Witze drüber machen und offenbar gehört dies zum guten Ton.
Hallo !? So mal ein paar Fakten:
1. Homosexualität ist natürlich und normal. Nicht nur bei Homo Sapiens, sondern so ziemlich quer durch das gesammte Tierreich. In Oslo gibt es im Naturkundemuseum zu dem Thema gerade eine Ausstellung. Offenbar ist Homosexualität nur bei Homo Sapiens in Talaren etwas unnatürliches.
2. Homosexualität ist nichts schwarz/weisses. Nahezu jeder Mann ist mehr oder weniger bisexuell. Es gibt Untersuchungen von z.B. Masters & Johnson, oder Kinsey die zeigen, das homosexuelles Verhalten graduell ist - Es gibt Männer, die nur mit Männern Sex haben, Männer, die manchmal mit Männern, manchmal mit Frauen, überwiegend mit Frauen und nur mit Frauen... Ich finde es immer wieder fazinierend, das in unserer Gesellschaft das Denken vorherscht, das wenn man es einmal mit einem Mann getrieben hat, es kein Zurück gäbe, oder so ein Schwachsinn
3. Homophobe haben selbst eine homosexuelle Ader. Dazu gibt es sogar eine wissenschaftliche Untersuchung:
http://www.oogachaga.com/download /homophobia_and_homosexual_arousal.pdf
Auch zeigte es sich, das die größten Verfolger der Homosexualität in der Geschichte selbst schwule Tendenzen hatten. Das ist wohl eine Form der Selbskasteiung. Leider fehlt mir hierzu der Link.
4. Homosexuelle exisitieren quer durch sämtliche Bevölkerungsschichten. Sei es der Bäcker, der Bauer, der Computerfreak, der Anwalt, der Politiker..... Egal... 5-10% der Bevölkerung steht hauptsächlich auf das gleiche Geschlecht.
So - Das sind Alles Mitmenschen. Und die müssen es sich gefallen lassen von solch ignoranten Spinnern als Untermenschen, Kranke, Perverse, Abartige und was weiss ich betrachtet zu werden... Ach und Witze machen ist voll OK und harmlos... Wie wäre es mit einem rosa Wimpel auf der Kleidung !?!?
flame away
Ralph
P.S. - natürlich schliesse ich weibliche Homosexuelle in all diese Betrachtungen ein...
Lasst uns Schwule doch in Ruh!
19. Februar 2007 13:25@Heise: Lasst uns Schwule doch in Ruh!
BenedictusAlso ich muss sagen, dass ich den Beitrag über Homoportale selbst als Schwuler völlig überflüssig finde. Wenn wirklich 90% der Deutschen heterosexuell sind, dann wird es gerade die überhaupt nicht interessieren, was 10% der Bevölkerung machen. Und diese 10% werden sowieso Portale wie Gayromeo kennen, dazu braucht es keinen "Werbebeitrag" auf heise.de. Das spricht sich unter Schwulen auch so rum.
Und um ehrlich zu sein, kann ich als Schwuler gerne darauf verzichten durch so einen Beitrag auf Heise noch mehr angefeindet zu werden, mir dumme Sprüche anhören zu müssen und diskriminiert zu werden.
Außerdem bin ich nicht heiß darauf dass Heten auf Schwulenportale aufmerksam werden. Denn viele Schwule mögen es nicht von Heten gestört oder gar geoutet zu werden. Die sollen sich lieber auf ihren Portalen rumtreiben.
Als Schwuler hat es mich nie interessiert, was Heten über mich oder Schwule generell denken. Diverse Ansichten und Meinungen einiger Heterosexueller bauen nicht auf wirkliche Erfahrungen auf. Und verlogen finde ich diese ganzen Argumente gegen Schwule auch. Als ob Heten so viel vorbildlicher wären.
Die meisten Kinderficker gibt es unter Heten. Diverse Freundinnen berichten mir, dass sie auf Dating-Portalen auch nur sexuell angemacht werden. Und dass heterosexuelle Paare mehr Rechte als schwule Paare bekommen sollten, weil sie ja so vorbildliche Eltern sind, wage ich auch zu bezweifeln (Rauchen und Trinken in der Schwangerschaft, Gewalt, Missbrauch, Verwahrlosung, Überlassung der Erziehung den pädagogischen Einrichtungen oder Medien).
Und dass wir Schwulen einen Einfluss auf Eure Kinder hätten und sie auf Schwul umerziehen könnten, einfach Schwachsinn. Wenns danach ginge, dürfte es bei all dem heterosexuellen Einfluss in Kindergärten, Schulen, im Fernsehen, Büchern, Radio überhaupt gar keine Schwulen geben. Die Welt, das Fernsehen, alle Medien sind von Heten für Heten gemacht. Der heterosexuelle Einfluss ist so enorm. Für Euch ist das normal, aber als Schwulen muss einem das einfach nur auffallen. Es werden fast ständig halbnackte Frauen im Fernseheneingeblendet. Sogar in Nachrichten. Also wer beeinflusst hier wen???
Und die Mär, dass Heteros bei der Verhütung gewissenhafter sind, merkt man ja an den "wenigen" ungewollten Schwangerschaften. Für Heteros ist Verhütung doch nur Vermeidung einer Schwangerschaft, um die sich in erster Linie die Frau zu kümmern hat.
Und im Ernst, klar finde ich es toll, dass Heterosexuelle für Nachwuchs sorgen. Wenn sie es nicht täten, dann hätten selbst wir Schwulen ein Problem. Denn auch unser Nachwuchs wäre ja dann gefährdet. Wir können uns ja nicht selbst reproduzieren. "Und das ist auch gut so", würden jetzt wieder einige Homophobe sagen. Ja aber Ihr habt recht. Denn wenn schwule schwanger werden könnten, dann hätte Deutschland im Gegensatz zu jetzt "zu viele Kinder". Und ich wüßte nicht, wie nur 10% der Deutschen diesen enormen Nachwuchs bewältigen sollte.
Monday, November 23, 2009
Homosexualität macht nicht einmal vor Minderjährigen halt!
"Zum klassischen Repertoire des Schürens homophober Vorurteile gehört das Stichwort „Kinder“. „Selbst vor Kindern und Schulen machen die schwulen Pressure-Groups nicht halt“, sie wollten sogar eine „Behandlung des Themas Homosexualität im Unterricht“, entsetzt sich Gut. Ja, warum denn nicht? Lesben und Schwule gehören zur Lebenswirklichkeit. Soll man etwa Oscar Wilde aus dem Englischkurs verbannen, soll das Thema eingetragene Lebenspartnerschaft in der Sozialkunde tabu sein, soll im Geschichtsunterricht die Homosexuellenverfolgung im Nationalsozialismus wie in der Adenauerzeit unterschlagen werden?
Ganz typisch auch, dass sich Gut die Schülerinnen und Schüler nur als allesamt heterosexuell vorstellen kann. Aber in nahezu jeder Schulklasse sitzen auch lesbische und schwule Jugendliche, oft in der schwierigen Coming-out-Phase, oft von Mobbing bedroht. „Schwul“ ist Top-Schimpfwort auf Pausenhöfen. Die Bundesregierung musste 2006 auf eine Anfrage der Grünen einräumen, dass homosexuelle Jugendliche auch heute noch ein viermal höheres Suizidrisiko haben als heterosexuelle.
Lesbische und schwule Jugendliche dürfen nicht alleingelassen werden. Sie benötigen positive Vorbilder und Ermutigung. Wir brauchen Lehrkräfte, die beim Thema Homosexualität nicht rot werden. Sowohl in Unterrichtsinhalten als auch im Schulalltag muss deutlich werden: Lesben und Schwule sind Teil der gesellschaftlichen Normalität."
Und bitte das Voten auf der Seite nicht vergessen!
Nachtrag: Die Freunde von Gaywest landen übrigens mal wieder einen Volltreffer! Chapeau!
Saturday, October 24, 2009
Bravo Stefan Niggemeier!
"Man darf nicht auf die treuherzige Harmlosigkeit hereinfallen, in der er das formuliert. Philipp Gut will, dass Schwule und Lesben aus der Öffentlichkeit verschwinden und ihr Schwul- und Lesbischsein wieder verstecken. Aber es geht nicht um eine „sexuelle Veranlagung”, um die eigene Intimsphäre, um Diskretion und „guten Geschmack”. Jemand, der sagt, dass er schwul ist, gibt damit nicht mehr von sich Preis als jemand, der sagt, dass er verheiratet ist. Als Klaus Wowereit öffentlich verkündete, dass er schwul sei, hat er damit nicht mehr von sich verraten als jeder Politiker, der sich mit seiner Frau zeigt, genau genommen weniger.
Komisch, dass Herr Gut sich von sichtbaren Schwulen belästigt fühlt, aber nicht von sichtbaren Heterosexuellen. Wo bleibt sein Aufschrei, dass die deutsche Bundeskanzlerin, zum Beispiel, kein Geheimnis daraus macht, dass sie mit einem Mann zusammenlebt? Ist das nur Ausdruck ihrer „sexuellen Veranlagung”? Warum, könnte man mit Gut fragen, müssen Heterosexuelle (Ehe-)Männer und (Ehe-)Frauen ihr Intimleben auf diese Art öffentlich machen und damit, man merke sich die Formulierung: „das öffentliche Leben bedrängen”?
[...]
Gut schreibt:
Die Schwulen bestimmen heute, wie über Schwule zu denken und zu sprechen ist — und vor allem, worüber man nicht sprechen darf.
Er merkt nicht, wie ironisch der Satz ist, wenn man den ganzen Rotz nun schon zum zweiten Mal in eine große Zeitung schreiben durfte.
Aber das darf man den modernen Schwulengegnern wie ihm am wenigsten durchgehen lassen: dass sie sich auch noch als Opfer stilisieren."
Tuesday, October 20, 2009
Der Kreuzzug des Philipp Gut gegen die "Homosexualisierung"
"Es geht um das Engagement innerhalb unserer offenen Gesellschaft – jenseits von Opfer-Rhetorik, jenseits aber auch der heuchlerischen, im Grunde homophoben Forderung, jeder möge nach seiner Fasson glücklich werden, solange er „private Vorlieben“ nur nicht öffentlich mache."
Dem Dank von GayWest an Marko Martin schließen wir uns an dieser Stelle gerne an!
Monday, October 19, 2009
Ein Penner namens Hans
Offener Brief vom 03.10.2009
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Bundespräsident Dr. Horst Köhler
Kopie bitte ggf. an Dienststellenleiter weitergeben.
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
der rapide kulturelle und wirtschaftliche Verfall Deutschlands beunruhigt.
Aus gegebenen Anlaß richte ich die dringende Bitte an Sie, die Berufung eines homosexuellen Außenministers zu
verhindern. Eine solche Berufung würde dem Ansehen Deutschlands schaden.
Das Praktizieren von Homosexualität ist mit der christlich-abendländischen Kultur nicht vereinbar. Ich erinnere an den
Römerbrief des Apostels Paulus, der maßgeblich das Christentum in Europa einführte. Ich erinnere an die Bedeutung des
Römerbriefes für die Reformation und für die Bekennende Kirche während der nationalsozialistischen Diktatur.
Die Evangelische Kirche Württembergs hat im Dezember 2000 folgende Feststellung getroffen:
"Die Aushöhlung des 'göttlichen Mandats' (Dietrich Bonhoeffer) von Ehe und Familie und die positive Beurteilung
praktizierender Homosexualität als ethisch gleichwertiger 'Lebensform' ist kein Zeichen des Geistes Jesu Christi in der
Kirche. Sie spiegelt den Geist einer westlichen kulturellen Krise wider und ist ein Zeichen gesellschaftlicher
Zukunftslosigkeit und der Orientierungslosigkeit innerhalb der Kirche."
(http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/elkwue/stellungnahme_vom_191.pdf)
Den bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts "Barth, Brunner und Bonhoeffer (war) etwa die radikale Ablehnung von
Abtreibung oder Homosexualität gemeinsam." (Th. Schirrmacher,
http://www.contra-mundum.org/schirrmacher/mbstexte068BonhoefferSchirrmacher.pdf)
Familien sind verbindliche Ehen von Mann und Frau mit Kindern. Wenn Familien nicht mehr das tragende Fundament unseres
Volkes sind, hat Deutschland keine Zukunft. Der Diskriminierung der Familie durch Politiker und Intellektuelle muß
Einhalt geboten werden.
Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens und auf Unterstützung durch verantwortungsbewußte Mitbürger.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
PS: Dieses Schreiben ist die Kopie eines Offenen Briefes und kein Bestandteil eines regelmäßigen Nachrichtendienstes.
Dieses war der erste Streich
Und der zweite folgt sogleich:
Offener Brief vom 07.10.2009
Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel
Kopie bitte ggf. an Dienststellenleiter weitergeben.
Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,
weltweit gibt es deutlich über eine Milliarde Mohammedaner. Der Islam hat vom Judentum (siehe Pentateuch) das Verbot des
Praktizierens von Homosexualität übernommen. In islamsichen Ländern wird das Praktizieren von Homosexualität generell
bestraft, im Sudan und in einigen anderen Ländern sogar mit dem Tod.
Ein deutscher homosexueller Außenminister wäre in der islamischen Welt das Symbol für die Dekadenz des Westens
schlechthin. Diplomatische Erfolge wären für einen homosexuellen Außenminister in islamischen Ländern nicht zu erwarten.
In Deutschland würde ein homosexueller stellvertretender Bundeskanzler die Integration von 4 Millionen Mohammedanern von
vorneherein ausschließen. Ich bitte Sie, diese Sachverhalte bei den Koalitionsverhandlungen zu beachten.
Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
PS: Dieses Schreiben ist die Kopie eines Offenen Briefes und kein Bestandteil eines regelmäßigen Nachrichtendienstes.
Monday, September 28, 2009
SPD-Mann Peter Langner: "Ich will keinen schwulen Außenminister!"

Der Westen berichtet:
Durch eine diffamierende Äußerung fiel bei der Wahl-Party am Sonntag Abend im Duisburger Rathaus der städtische Dezernent und Kämmerer Peter Langner (SPD) auf. „Ich will keinen schwulen Außenminister haben”, sagte er.
Langer spielte damit auf den offen homosexuell lebenden FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle an, der in der neuen Bundesrgierung als Außenminister im Gespräch ist.
Oberbürgermeister Adolf Sauerland, der beim letzten schwul-lesbischen Straßenfest in der Duisburger Fußgängerzone Schirmherr gewesen war, reagierte auf die Aussage seines Dezernenten souverän: „Was Westerwelle zuhause macht, ist mir egal.”
Friday, September 11, 2009
Empörung reicht nicht aus! Schmeisst Hans Manfred Roth endlich aus der FDP!
Die Stuttgarter Nachrichten berichten:
25.07.2009 - aktualisiert: 25.07.2009 05:46 Uhr
FDP geht auf Distanz zu Roth
Bad Cannstatter Ortsgruppenvorsitzender eckt erneut mit rechtslastigen Äußerungen an
Von Klaus Eichmüller
Der geschäftsführende Kreisvorstand der Stuttgarter FDP übt heftige Kritik an ihrem Parteifreund Hans Manfred Roth, seines Zeichens FDP-Stadtgruppenvorsitzender in Bad Cannstatt. Anlass sind rechtslastige Äußerungen. Roth war in der Vergangenheit bereits wegen seiner offen bekundeten Sympathien für den inzwischen verstorbenen österreichischen FPÖ-Chef und Rechtspopulisten mit einem Parteiausschlussverfahren konfrontiert.
Der FDP-Kreisvorstand, dem Armin Serwani, Rose von Stein, Michael Conz und Wolfgang Völker angehören, missbilligt "aufs Schärfste Äußerungen von Hans Manfred Roth, die dieser in der Einladung zur Stadtgruppensitzung im Juli 2009 gemacht hat".
In dem Schreiben hatte Roth gefragt, wie "deutsch" und wie frei die Entscheidungen des deutschen Parlaments noch seien, und die "Weltherrschaftsansprüche der Vereinigten Staaten und die machtgierige Europäische Union" sowie die "mit rasender Geschwindigkeit fortschreitende Islamisierung Mitteleuropas" kritisiert. Ein weiterer Klagepunkt von Roth: "Kritik am Judentum wird gnadenlos verfolgt." Zuvor hatte Roth Parteifreunde eingeladen, gemeinsam mit ihm ein Hochamt der umstrittenen Piusbruderschaft zu besuchen. Die Bruderschaft war zuletzt in die Kritik geraten, weil sie ihren Widerstand gegen die Christopher-Street-Day-Parade mit dem Widerstand der Katholiken gegen die Nazis verglichen hatte.
Die Kreis-FDP distanziert sich von jeglichen Äußerungen, die in die Richtung Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus gehen. Serwani: "Natürlich darf jeder seine freie Meinung in einem freien Staat äußern. Wenn diese allerdings auf Briefbogen der FDP gemacht werden, sollte sie in ihrer Wortwahl überlegt sein. Dies ist hier bei einigen Formulierungen nicht geschehen und für eine liberale Partei unwürdig."
"Plumpe Deutsch-Tümmelei, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus haben in der FDP keinen Platz", so Conz. Und von Stein fügt hinzu: "Wir wissen, dass sich auch viele Cannstatter FDP-Mitglieder über die Einladung geärgert haben und sich davon distanzieren." Der Einladung zum Kirchenbesuch bei der Piusbruderschaft in Feuerbach seien keine fünf FDP-Mitglieder gefolgt. Im Übrigen, so der Kreisvorstand, stehe die Stuttgarter FDP voll und ganz hinter den Forderungen des CSD und nimmt auch mit einem Wagen am Umzug teil.
und am 30.07. berichten die StN nochmals:
FDP geht auf Distanz zu Hans Manfred Roth
Von Klaus Eichmüller
Der geschäftsführende Kreisvorstand der Stuttgarter FDP übt heftige Kritik an ihrem Parteifreund Hans Manfred Roth, seines Zeichens FDP-Stadtgruppenvorsitzender in Bad Cannstatt. Anlass sind rechtslastige Äußerungen. Roth war in der Vergangenheit bereits wegen seiner offen bekundeten Sympathien für den inzwischen verstorbenen österreichischen FPÖ-Chef und Rechtspopulisten Jörg Haider mit einem Parteiausschlussverfahren konfrontiert.
Der FDP-Kreisvorstand, dem Armin Serwani, Rose von Stein, Michael Conz und Wolfgang Völker angehören, missbilligt "aufs Schärfste Äußerungen von Hans Manfred Roth, die dieser in der Einladung zur Stadtgruppensitzung im Juli 2009 gemacht hat". In dem Schreiben hatte Roth gefragt, wie "deutsch" und wie frei die Entscheidungen des deutschen Parlaments noch seien, und die "Weltherrschaftsansprüche der Vereinigten Staaten und die machtgierige Europäische Union" sowie die "mit rasender Geschwindigkeit fortschreitende Islamisierung Mitteleuropas" kritisiert. Ein weiterer Klagepunkt von Roth: "Kritik am Judentum wird gnadenlos verfolgt." Zuvor hatte Roth Parteifreunde eingeladen, gemeinsam mit ihm ein Hochamt der umstrittenen Piusbruderschaft zu besuchen. Die Bruderschaft war zuletzt in die Kritik geraten, weil sie ihren Widerstand gegen die Christopher-Street-Day-Parade mit dem Widerstand der Katholiken gegen die Nazis verglichen hatte.
Grund für die Empörung war diese Aktion Roths:
FDP-Mann Roth hilft Piusbrüdern
21.07.2009 - aktualisiert: 21.07.2009 05:43 Uhr
MCC-Gemeinde der Schwulen zeigt sich bestürzt
Von Klaus Eichmüller
Hans Manfred Roth, der Vorsitzende des FDP-Ortsvereins, hat es wieder einmal in die Schlagzeilen geschafft. Diesmal lud er Parteifreunde in einem Brief ein, mit ihm demonstrativ einen Gottesdienst der umstrittenen Piusbruderschaft zu besuchen. "Niemand darf wegen seines Glaubens diskriminiert werden", begründet Roth seine Parteinahme für die konservative katholische Bruderschaft. Die Piusbrüder in Stuttgart hatten zuletzt heftige Reaktionen ausgelöst, als sie ihre Ablehnung von Homosexuellen und deren schriller Parade zum Christopher Street Day mit dem katholischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus verglichen.
In einem offenen Brief hat jetzt die MCC-Gemeinde Stuttgart, in der sich unter der Überschrift Salz der Erde überwiegend Schwule und Lesben organisiert haben, Roths Vorgehen heftig kritisiert. "Es ist bestürzend, dass aus der FDP Stimmen laut werden, welche die Piusbruderschaft in ihrer Einstellung unterstützen und stärken", heißt es darin. Und: "Wir sehen es sehr kritisch, wenn jemand die Piusbrüder als wegen ihres Glaubens ausgegrenzt bezeichnet. Ein besonderer Affront ist dies gegenüber all jenen, die in dieser Welt tatsächlich stigmatisiert werden."
Hans Manfred Roth, der vor Jahren wegen seiner offen bekundeten Sympathie für den inzwischen verstorbenen österreichischen FPÖ-Chef und Rechtspopulisten Jörg Haider ein Parteiausschlussverfahren bekam, berührt die Kritik wenig. "Gott hat mich mit einer Elefantenhaut ausgestattet", sagt Roth. "Wo Unrecht geschieht, muss man sich zu Wort melden."
In der Stuttgarter Zeitung war über den unfaßbaren Vorfall ebenfalls zu lesen:
Provokation
FDP-Mann Roth stützt Piusbrüder
Artikel aus der STUTTGARTER ZEITUNG vom 18.07.2009Die umstrittene Piusbruderschaft bekommt Flankenschutz von einem Freidemokraten: Der Vorsitzende des FDP-Ortsvereins Bad Cannstatt, Hans Manfred Roth, hat seine Parteifreunde eingeladen, mit ihm am Sonntag das Hochamt in St. Mariae Himmelfahrt, der Kirche der Piusbrüder in Feuerbach, zu besuchen.
Als Grund dafür, dass er der ultrakonservativen Bruderschaft ideologisch beispringt, gibt Roth an: "Niemand darf wegen seines Glaubens stigmatisiert werden." In einer Demokratie müsse es auch möglich sein, von der Mehrheit abweichende Meinungen zu vertreten. Die Piusbrüder sind in die Kritik geraten, nachdem einer ihrer Bischöfe, Richard Williamson, in einem Interview den Holocaust geleugnet hatte. In Stuttgart löste die Bruderschaft Proteste aus, als sie ihren Feldzug gegen Homosexuelle mit dem katholischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus verglich.
"Die Piusbrüder haben Beistand nötig", findet der bekennende Katholik Roth, der selbst Anfang der 90er Jahre mit heftiger Kritik der Öffentlichkeit und seiner Partei zu kämpfen hatte, unter anderem wegen seiner Sympathie für den verstorbenen österreichischen Rechtspopulisten Jörg Haider. Nach einem Parteiausschlussverfahren wurde Roth aber wieder zum Cannstatter FDP-Vorsitzenden gewählt.
"Ich bin darüber nicht glücklich, das wird uns nicht guttun", sagte Rose von Stein, die stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende, zu Roths Aktion. "Da sucht einer Aufmerksamkeit - egal wie."ury
Das Maß ist voll! Eine Partei, die diesen offenbar durchgeknallten Hetzer in ihren Reihen duldet ist am 27. September für schwule Liberale unwählbar!
Monday, September 07, 2009
Thursday, July 09, 2009
Ein prüdes, kleinbürgerliches Sittenpamphlet, getragen von Klischees, Behauptungen und Paranoia
"Gut schreibt stets «Schwulenförderung», wenn er von Massnahmen etwa bei Polizei und Militär spricht, bei denen es lediglich um die Beseitigung bestehender Diskriminierung geht. Förderung – das klingt, als würden Schwule bevorzugt und verhätschelt, und kein anderes Bild entwirft Gut mit seiner verunglückten, nicht durchhaltbaren und unbegründeten Analogie von Homosexualität als «Religion» oder «Ideologie», also einer gewählten und damit auch wechselbaren Anschauung.
Homosexualität ist nichts dergleichen. Sie ist auch kein Beruf. Homosexualität ist eine Eigenschaft, wie Linkshändigkeit. Und sowenig mir vermeintliche Homo-Aktivisten liegen, die daraus mit Monsterausdrücken wie «lesBischwul» eine Ideologie machen, so wenig liegen mir homophobe Paranoiker mit derselben Absicht. Die Pole berühren sich, mal wieder."
War das Nazi-Regime die erste deutsche Schwulenbewegung?
"Dass die Hitlerbewegten in Teilen – denken wir nur an Ernst Röhm und seine Gespiele – eine (wie Zeitungen vor der Machtübernahme auch offen schrieben) „Homobewegung“ waren und von der faschistischen Männerbund- und Stiefel-Ästhetik angezogene Schwule anteilmäßig mindestens ebenso unter den Tätern wie unter den Naziopfern zu finden waren, wie Szenefilmemacher Rosa von Praunheim im Dokumentarfilm „Männer, Helden, schwule Nazis“ eindrucksvoll nachzeichnet, auch das wird unterschlagen."
Wer sowas schreibt gehört eingeliefert! In seinem Fieberwahn drischt Lichtschlag inzwischen in immer kürzeren Intervallen und mit immer mehr Beifall aus der Schmuddelecke (man lese nur mal die Kommentarspalten auf ef-online, aber Vorsicht, es könnte akute Übelkeit bis zum Würgereiz hervorrufen) auf Homosexuelle ein, dass einem das kalte Kotzen kommt. Was treibt diesen Mann, der früher recht vernünftige Ansichten vertrat? Und warum suchen immer mehr Wirtschaftsliberale, auch aus im Vergleich zu "ef" seriöseren Publikationen, anstatt auch bei schwerem Seegang staatskritisch-erzliberal die Stellung zu halten, Zuflucht im "werte"-konservativen (also individualismus-feindlichen, ins Privatleben interventionslüsterne) Milieu, wo sie um Einlaß nachsuchend sämtliche liberale Grundüberzeugungen an der Garderobe abgeben und in pathetischer Kulturkämpferpose versuchen beim rechten Rand Eindruck zu schinden?
Tuesday, September 23, 2008
Gesellschaftspolitisch amputierter Libertarismus ist zum Scheitern verurteilt
"Als wenn es in Zeiten, in denen die letzten Produktiven aus dem sterbenden Mittelstand mental wie wirtschaftlich zu Staatssklaven degenerieren, keine wichtigeren Fragen gäbe als Drogenlegalisierung oder Homoehe."
Einer seiner Leser gibt ihm darauf die richtige Antwort:
"Warum sollte man die Teile der produktiven Mittelschicht, die gelegentlich zu illegalen Drogen greifen und/oder homosexuell sind, ohne Not verprellen? Und seit wann ist es libertär, für andere zu entscheiden, was für sie am wichtigsten ist?
Ein politischer Libertarismus, der über die Köpfe der Menschen hinweg Prioritäten setzt und Teile seiner eigenen Lehre verleugnet, nur weil er meint, sich den freiheitsfeindlichen Vorbehalten bestimmter Kreise anbiedern zu müssen, ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Und das ist auch gut so."
Friday, September 19, 2008
Tuesday, August 19, 2008
The Difference between a Morality of Joy and a Morality of Misery
The Morality of Misery: Death to Anti-Gay Bigotry
You can tell the difference between two different senses of life by looking at what imagery evokes moral horror in people who hold one of the two. This point was violently driven home to me by the backlash to the California Supreme Court ruling that legalized gay marriage.
Who was celebrating? Not the social conservatives. In fact, the specter of gay couples with government issued marriage licenses, and the benefits that come with them motivated social conservatives to put the question to the vote. These miscreants rushed to acquire the signatures necessary to put the proposal that the California constitution be amended to stipulate that marriage is only between a man and a woman on the November ballot.
And this tells me a lot about their sense of life. It tells me that they prefer misery to joy when their god demands it. It tells me that they cannot truly understand the joy of liberty, because their entire perspective on the world is motivated by fear and obedience to a conservative god.
How can a person who believes the good is achieved via obedience understand the beauty of romantic love outside of narrowly circumscribed limits?
They just can’t do it very easily.
Every time you hear somebody preach about the “evil” of government recognized same sex marriage, you should watch this video.
And be reminded that what you’re watching is what they say is immoral.
Contrast this spirit with that of the couples enjoying their romance and marriage in the video.
It’s the difference between a morality of joy and a morality of misery.
Liberales Fazit: "If you don’t believe in same-sex marriage, then don’t marry somebody of the same sex." (Wanda Sykes).
