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Saturday, May 11, 2013

Hold me, Farid Mammadov!

Aserbaidschan schenkt uns in diesem Jahr einen Muscle Hunk bei ESC in Malmö! Kein Wunder, ist der schöne Farid doch nicht nur der populärste Popsänger seines Landes, sondern auch ein erfolgreicher Wrestler und Fitness-Trainer. Unsere 12 Stimmen gehen nach Baku! Danke übrigens an den Sound Blog für den heissen Tipp!












Wednesday, May 08, 2013

Judah Gavra wäre der hotteste Grand Prix Teilnehmer 2013 gewesen!

Mit diesem Sahneschnittchen hätte Israel nach Boaz Mauda und Harel Skaat zum dritten Mal bei einem ESC die schwule Fangemeinde hinter sich geschart!


Boaz Mauda aus Israel war bislang der süsseste Boy aller Grand Prix-Finales aller Zeiten




Ein Jammer, dass man sich diese Chance entgehen liess und Multitalent Judah Gavra beim israelischen Vorausscheid auf den 4. Platz setzte!








Leider nur Viertplazierter: Topmodel, Schauspieler und Sänger Judah Gavra









Tuesday, September 18, 2012

Zac Efron: "I just can’t see what’s so wrong about being gay"

Das ganze großartige Interview, das der Advocate mit dem Multitalent und Hollywoodstar ("The Lucky One", "High School Musical") Zac Efron geführt hat, gibt es hier.


Solche Gerüchte regen Zac Efron nicht auf. Warum auch?






Sunday, April 24, 2011

BLUE ziehen blank

Die ehemalige Boyband BLUE ist wieder da! Und wie die da sind! Oho! Da kann ja beim Eurovision Song Contest mit "I can" nichts mehr schiefgehen für Simon, Duncan, Lee und Antony. Und wie die können!
































Sunday, April 10, 2011

Deutsche Schwulenfeindlichkeit und Westerwelle



"Kein anderer deutscher Aussenminister hat schlechtere Umfragenoten erhalten als Guido Westerwelle. Kaum ein anderer deutscher Politiker sah sich giftiger attackiert als der scheidende FDP-Chef im Aussenamt. Das hat sicher mit dem ihm eigenen Hang zur Provokation zu tun, aber nicht nur. Das deutsche Unbehagen gegenüber Westerwelle ging tiefer, es hatte mit seiner Homosexualität zu tun und mit der Homosexualität einiger seiner engen Mitarbeiter. Niemand würde das offen zugeben, aber an Tischgesprächen, in vertraulichen Diskussionen wurde deutlich, dass die Leute mit einem schwulen bürgerlichen Aussenminister Mühe haben. Die einen nahmen ihn nicht ernst, die anderen verabscheuten ihn offen. Sowohl rechts wie links.


Interessant war, dass man die Vorbehalte aus Gründen der politischen Korrektheit unterdrücken musste – was sie heftiger und böser machte. Der vielleicht direkteste Angriff auf Westerwelles Homosexualität war die in allen wichtigen Zeitungen Deutschlands aufgebauschte Kritik an seinen Auslandreisen. Besonders übelgenommen wurde dem Minister, dass er seinen Lebenspartner Michael Mronz mitnahm, um ihm angeblich geschäftliche Vorteile zu verschaffen. Der perfide Vorwurf war weder beweis- noch widerlegbar, da der als Sport-Manager tätige Mronz theoretisch von den Reisen hätte profitieren können wie jeder andere Wirtschaftsmann, der mit einem Poli­tiker auf Auslandreise geht. Für Westerwelle galten andere Massstäbe: Nie hätte man einen Bill Clinton kritisiert, er begünstige seine Frau Hillary durch Auslandreisen. Der ehemalige deutsche Verteidigungsminister zu Guttenberg setzte seine Frau im Ausland gezielt zu PR-Zwecken ein. Die Kritik blieb lau. Die Abneigung gegen Westerwelle war auch deshalb so schrill, weil unterdrückte Schwulenfeindlichkeit mitschwang. Was die Deutschen entrüstet von sich weisen würden. "


Roger Köppel, Editorial der Weltwoche Ausgabe 14/11


Thursday, December 03, 2009

Was man sich als Schwuler - noch immer - alles gefallen lassen muss!

Eine kleine selbstredend unvollständige Auflistung der Zumutungen via Heise.de von Ralph Bruckschen:

19. Februar 2007 12:28

Was man sich als Schwuler offenbar alles gefallen lassen muss

Wenn man das hier in dem Forum so alles liest, kommt man auf den Gedanken, das Homosexuelle wohl abartige Untermenschen sind. Diese darf man beliebig beleidigen, Witze drüber machen und offenbar gehört dies zum guten Ton.
Hallo !? So mal ein paar Fakten:

1. Homosexualität ist natürlich und normal. Nicht nur bei Homo Sapiens, sondern so ziemlich quer durch das gesammte Tierreich. In Oslo gibt es im Naturkundemuseum zu dem Thema gerade eine Ausstellung. Offenbar ist Homosexualität nur bei Homo Sapiens in Talaren etwas unnatürliches.

2. Homosexualität ist nichts schwarz/weisses. Nahezu jeder Mann ist mehr oder weniger bisexuell. Es gibt Untersuchungen von z.B. Masters & Johnson, oder Kinsey die zeigen, das homosexuelles Verhalten graduell ist - Es gibt Männer, die nur mit Männern Sex haben, Männer, die manchmal mit Männern, manchmal mit Frauen, überwiegend mit Frauen und nur mit Frauen... Ich finde es immer wieder fazinierend, das in unserer Gesellschaft das Denken vorherscht, das wenn man es einmal mit einem Mann getrieben hat, es kein Zurück gäbe, oder so ein Schwachsinn

3. Homophobe haben selbst eine homosexuelle Ader. Dazu gibt es sogar eine wissenschaftliche Untersuchung:
http://www.oogachaga.com/download /homophobia_and_homosexual_arousal.
pdf

Auch zeigte es sich, das die größten Verfolger der Homosexualität in der Geschichte selbst schwule Tendenzen hatten. Das ist wohl eine Form der Selbskasteiung. Leider fehlt mir hierzu der Link.

4. Homosexuelle exisitieren quer durch sämtliche Bevölkerungsschichten. Sei es der Bäcker, der Bauer, der Computerfreak, der Anwalt, der Politiker..... Egal... 5-10% der Bevölkerung steht hauptsächlich auf das gleiche Geschlecht.

So - Das sind Alles Mitmenschen. Und die müssen es sich gefallen lassen von solch ignoranten Spinnern als Untermenschen, Kranke, Perverse, Abartige und was weiss ich betrachtet zu werden... Ach und Witze machen ist voll OK und harmlos... Wie wäre es mit einem rosa Wimpel auf der Kleidung !?!?

flame away

Ralph

P.S. - natürlich schliesse ich weibliche Homosexuelle in all diese Betrachtungen ein...

Lasst uns Schwule doch in Ruh!

Eigentümlich hirnfreien Schwulenhassern aus dem "rechtslibertären" Milieu ins Stammbuch ein nicht schlechter Beitrag von Heise:

Bewertung dieses Beitrags: 58%
19. Februar 2007 13:25

@Heise: Lasst uns Schwule doch in Ruh!

Also ich muss sagen, dass ich den Beitrag über Homoportale selbst als Schwuler völlig überflüssig finde. Wenn wirklich 90% der Deutschen heterosexuell sind, dann wird es gerade die überhaupt nicht interessieren, was 10% der Bevölkerung machen. Und diese 10% werden sowieso Portale wie Gayromeo kennen, dazu braucht es keinen "Werbebeitrag" auf heise.de. Das spricht sich unter Schwulen auch so rum.

Und um ehrlich zu sein, kann ich als Schwuler gerne darauf verzichten durch so einen Beitrag auf Heise noch mehr angefeindet zu werden, mir dumme Sprüche anhören zu müssen und diskriminiert zu werden.

Außerdem bin ich nicht heiß darauf dass Heten auf Schwulenportale aufmerksam werden. Denn viele Schwule mögen es nicht von Heten gestört oder gar geoutet zu werden. Die sollen sich lieber auf ihren Portalen rumtreiben.

Als Schwuler hat es mich nie interessiert, was Heten über mich oder Schwule generell denken. Diverse Ansichten und Meinungen einiger Heterosexueller bauen nicht auf wirkliche Erfahrungen auf. Und verlogen finde ich diese ganzen Argumente gegen Schwule auch. Als ob Heten so viel vorbildlicher wären.

Die meisten Kinderficker gibt es unter Heten. Diverse Freundinnen berichten mir, dass sie auf Dating-Portalen auch nur sexuell angemacht werden. Und dass heterosexuelle Paare mehr Rechte als schwule Paare bekommen sollten, weil sie ja so vorbildliche Eltern sind, wage ich auch zu bezweifeln (Rauchen und Trinken in der Schwangerschaft, Gewalt, Missbrauch, Verwahrlosung, Überlassung der Erziehung den pädagogischen Einrichtungen oder Medien).

Und dass wir Schwulen einen Einfluss auf Eure Kinder hätten und sie auf Schwul umerziehen könnten, einfach Schwachsinn. Wenns danach ginge, dürfte es bei all dem heterosexuellen Einfluss in Kindergärten, Schulen, im Fernsehen, Büchern, Radio überhaupt gar keine Schwulen geben. Die Welt, das Fernsehen, alle Medien sind von Heten für Heten gemacht. Der heterosexuelle Einfluss ist so enorm. Für Euch ist das normal, aber als Schwulen muss einem das einfach nur auffallen. Es werden fast ständig halbnackte Frauen im Fernseheneingeblendet. Sogar in Nachrichten. Also wer beeinflusst hier wen???

Und die Mär, dass Heteros bei der Verhütung gewissenhafter sind, merkt man ja an den "wenigen" ungewollten Schwangerschaften. Für Heteros ist Verhütung doch nur Vermeidung einer Schwangerschaft, um die sich in erster Linie die Frau zu kümmern hat.

Und im Ernst, klar finde ich es toll, dass Heterosexuelle für Nachwuchs sorgen. Wenn sie es nicht täten, dann hätten selbst wir Schwulen ein Problem. Denn auch unser Nachwuchs wäre ja dann gefährdet. Wir können uns ja nicht selbst reproduzieren. "Und das ist auch gut so", würden jetzt wieder einige Homophobe sagen. Ja aber Ihr habt recht. Denn wenn schwule schwanger werden könnten, dann hätte Deutschland im Gegensatz zu jetzt "zu viele Kinder". Und ich wüßte nicht, wie nur 10% der Deutschen diesen enormen Nachwuchs bewältigen sollte.



Monday, November 23, 2009

Homosexualität macht nicht einmal vor Minderjährigen halt!

Warum immer wieder von Muckern und Spießbürgern davor gewarnt wird, Kinder und Jugendliche der gesellschaftlichen Tatsache homosexuell veranlagter Menschen und gleichgeschlechtlicher Partnerschaften auszusetzen, ist mir völlig unerfindlich. Grünen-MdB Volker Beck, von dem mich ansonsten Welten trennen, gibt den ewiggestrigen Pinschern vom Schlage eines Philipp Gut (der jetzt in der Weltwoche-Hierarchie zum Innenressort-Leiter aufgestiegen ist und damit deutlich macht, dass dieses Blatt analog zu "eigentümlich frei" sein ehedem vorbildlich wirtschaftsliberales Profil zugunsten einer kulturkämpferisch aufgeladenen ultrakonservativen Ausrichtung aufgibt) in der WELT die richtige Antwort:

"Zum klassischen Repertoire des Schürens homophober Vorurteile gehört das Stichwort „Kinder“. „Selbst vor Kindern und Schulen machen die schwulen Pressure-Groups nicht halt“, sie wollten sogar eine „Behandlung des Themas Homosexualität im Unterricht“, entsetzt sich Gut. Ja, warum denn nicht? Lesben und Schwule gehören zur Lebenswirklichkeit. Soll man etwa Oscar Wilde aus dem Englischkurs verbannen, soll das Thema eingetragene Lebenspartnerschaft in der Sozialkunde tabu sein, soll im Geschichtsunterricht die Homosexuellenverfolgung im Nationalsozialismus wie in der Adenauerzeit unterschlagen werden?


Ganz typisch auch, dass sich Gut die Schülerinnen und Schüler nur als allesamt heterosexuell vorstellen kann. Aber in nahezu jeder Schulklasse sitzen auch lesbische und schwule Jugendliche, oft in der schwierigen Coming-out-Phase, oft von Mobbing bedroht. „Schwul“ ist Top-Schimpfwort auf Pausenhöfen. Die Bundesregierung musste 2006 auf eine Anfrage der Grünen einräumen, dass homosexuelle Jugendliche auch heute noch ein viermal höheres Suizidrisiko haben als heterosexuelle.

Lesbische und schwule Jugendliche dürfen nicht alleingelassen werden. Sie benötigen positive Vorbilder und Ermutigung. Wir brauchen Lehrkräfte, die beim Thema Homosexualität nicht rot werden. Sowohl in Unterrichtsinhalten als auch im Schulalltag muss deutlich werden: Lesben und Schwule sind Teil der gesellschaftlichen Normalität."



Und bitte das Voten auf der Seite nicht vergessen!


Nachtrag: Die Freunde von Gaywest landen übrigens mal wieder einen Volltreffer! Chapeau!

Thursday, July 09, 2009

Ein prüdes, kleinbürgerliches Sittenpamphlet, getragen von Klischees, Behauptungen und Paranoia

Auf diesen unerwarteten Aussetzer von Philipp Gut in der bis dato liberalen Weltwoche, die wegen ihrer konsequent freiheitlichen Linie auch lange Zeit unser Leib-und Magen-Blatt war, reagiert jetzt im gleichen Blatt Philipp Tingler:

"Gut schreibt stets «Schwulenförderung», wenn er von Massnahmen etwa bei Polizei und Militär spricht, bei denen es lediglich um die Beseitigung bestehender Diskriminierung geht. Förderung – das klingt, als würden Schwule bevorzugt und verhätschelt, und kein anderes Bild entwirft Gut mit seiner verunglückten, nicht durchhaltbaren und unbegründeten Analogie von Homosexualität als «Religion» oder «Ideologie», also einer gewählten und damit auch wechselbaren Anschauung.

Homosexualität ist nichts dergleichen. Sie ist auch kein Beruf. Homosexualität ist eine Eigenschaft, wie Linkshändigkeit. Und sowenig mir vermeintliche Homo-Aktivisten liegen, die daraus mit Monsterausdrücken wie «lesBischwul» eine Ideologie machen, so wenig liegen mir homophobe Paranoiker mit derselben Absicht. Die Pole berühren sich, mal wieder."

Tuesday, April 14, 2009

Nervensäge Benny Kieckhäben - ein role model???

Die taz mutet uns allerhand zu:



"Benny ist eine Entdeckung der RTL-Talentebude DSDS und hat es am vergangenen Wochenende unter die letzten fünf geschafft. Er ist der erste Schwule in dieser Showreihe, der Erste, der sich dieses Label tapfer erarbeitet hat. Keine Gefangene im falschen Körper wie Lorielle London, ganz ohne Macho-Allüren wie Mark Medlock, nicht so hysterisch unentschieden wie Daniel Küblböck und überhaupt nicht zurückhaltend und diskret wie Fady Maalouf. Nein, Benny ist eine Tunte wie sie im Homo-Lehrbuch steht."

Friday, August 29, 2008

Wäre Homosexualität von der Natur nicht gewollt, wäre sie längst ausgestorben

Wie raffiniert die Natur das homosexuelle "Fortpflanzungsmanko" kompensiert, berichtet die aktuelle Weltwoche:

"Die Evolutionsbiologen interessiert an der Homosexualität vor allem eines: dass es sie gibt, obwohl es sie nach den Grundannahmen dieser Fachdisziplin gar nicht geben dürfte. Laut Darwin haben nur solche Erbfaktoren Bestand, die den Fortpflanzungserfolg und die genetische Fitness ihrer Träger steigern. Das Bedürfnis, Sex mit Angehörigen des eigenen Geschlechtes zu haben, ist aber kein gutes Rezept zum Kinderkriegen. Die Ergebnisse einer grossangelegten neuen Studie aus Australien bieten jetzt eine Erklärung für das darwinsche Paradox: Die homosexuelle Disposition überdauert deshalb im Erbpool, weil sie in niedriger Dosierung die sexuelle Anziehungskraft - und damit die genetische Fitness - in der heterosexuellen Verwandtschaft erhöht."

Tuesday, November 06, 2007

FRONT: mehr als nur Schwulsein

Das ist das Motto des neuen, sehr ansprechend gestalteten Männermagazins FRONT, das jetzt an allen gutsortierten Kiosken erhältlich ist. Die Herausgeber erklären die Philosophie ihres Blattes:

"Ein Magazin, das 2007 schwulen Lifestyle abbilden will, das ganz vorne sein will, muss sich breiter aufstellen. Noch ein Magazin über CSD und Ledertreffen, so berechtigt das alles ist, braucht – mit Verlaub – kein Mensch. Das Leben schwuler Männer geht weit darüber hinaus. Die meisten sehen sich schon lange nicht mehr am Rande der Gesellschaft, sondern an vorderster Front des kulturellen Mainstreams. Dort leben und arbeiten sie, bereichern Wirtschaft, schöpfen Mode, pflegen Lebensstil und schaffen Kultur – und wollen sich nicht länger auf ihr Schwulsein beschränken lassen.

Sie leben offen und sie sind offen. Genau so offen übrigens, wie die wachsende Zahl von nicht-schwulen Männern, die nach neuen Wegen suchen, um ihr Leben zu leben, abseits der eingetrampelten Pfade traditioneller Rollenbilder. Wir alle zusammen sind: die Neuen Männer.

Mehr als nur Schwulsein: Das ist das FRONT-Konzept. Wir schauen über den Tellerrand, weil das schon immer spannender war, als im eigenen Saft zu schmoren. Diese Idee hat von Anfang an renommierte Autoren und Fotografen überzeugt, und darum schreiben und fotografieren sie für uns. Und bringen von der Mode- und Lifestyle-, Kultur- und Gesellschaftsfront jeden Monat das Beste von dem mit, was uns Neue Männer interessiert."



Auf jeden Fall ein sympathisches modernes Magazin, das Kurzweil verspricht. Die erste Ausgabe mit Sahneschnittchen Kostja Ullmann als Interviewpartner und Dressman macht jedenfalls Appetit auf mehr!