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| Solche Gerüchte regen Zac Efron nicht auf. Warum auch? |
Tuesday, September 18, 2012
Zac Efron: "I just can’t see what’s so wrong about being gay"
Friday, July 29, 2011
Monday, March 14, 2011
Harel Skaat steht auf Männer!

Wir gratulieren unserem s-u-l-Liebling von ganzem Herzen zu diesem mutigen Schritt und wünschen uns, dass auch bei uns noch viele Personen des öffentlichen Lebens seinem Beispiel folgen werden. Bis eines Tages die soziale Krankheit Homophobie wirklich Geschichte sein wird. Freilich, bis dahin ist es noch ein weiter Weg.
Harels Worte zeigen jedenfalls eine reife und souveräne Haltung, die vorbildlich ist:
“I am very keen on keeping my private life to myself. Nevertheless, I have nothing to hide. When I have a boyfriend, I will not keep him out of the public eye. God made me in a certain way, which I love and feel complete with.”
Saturday, December 18, 2010
Tuesday, November 16, 2010
Thursday, December 03, 2009
Lasst uns Schwule doch in Ruh!
19. Februar 2007 13:25@Heise: Lasst uns Schwule doch in Ruh!
BenedictusAlso ich muss sagen, dass ich den Beitrag über Homoportale selbst als Schwuler völlig überflüssig finde. Wenn wirklich 90% der Deutschen heterosexuell sind, dann wird es gerade die überhaupt nicht interessieren, was 10% der Bevölkerung machen. Und diese 10% werden sowieso Portale wie Gayromeo kennen, dazu braucht es keinen "Werbebeitrag" auf heise.de. Das spricht sich unter Schwulen auch so rum.
Und um ehrlich zu sein, kann ich als Schwuler gerne darauf verzichten durch so einen Beitrag auf Heise noch mehr angefeindet zu werden, mir dumme Sprüche anhören zu müssen und diskriminiert zu werden.
Außerdem bin ich nicht heiß darauf dass Heten auf Schwulenportale aufmerksam werden. Denn viele Schwule mögen es nicht von Heten gestört oder gar geoutet zu werden. Die sollen sich lieber auf ihren Portalen rumtreiben.
Als Schwuler hat es mich nie interessiert, was Heten über mich oder Schwule generell denken. Diverse Ansichten und Meinungen einiger Heterosexueller bauen nicht auf wirkliche Erfahrungen auf. Und verlogen finde ich diese ganzen Argumente gegen Schwule auch. Als ob Heten so viel vorbildlicher wären.
Die meisten Kinderficker gibt es unter Heten. Diverse Freundinnen berichten mir, dass sie auf Dating-Portalen auch nur sexuell angemacht werden. Und dass heterosexuelle Paare mehr Rechte als schwule Paare bekommen sollten, weil sie ja so vorbildliche Eltern sind, wage ich auch zu bezweifeln (Rauchen und Trinken in der Schwangerschaft, Gewalt, Missbrauch, Verwahrlosung, Überlassung der Erziehung den pädagogischen Einrichtungen oder Medien).
Und dass wir Schwulen einen Einfluss auf Eure Kinder hätten und sie auf Schwul umerziehen könnten, einfach Schwachsinn. Wenns danach ginge, dürfte es bei all dem heterosexuellen Einfluss in Kindergärten, Schulen, im Fernsehen, Büchern, Radio überhaupt gar keine Schwulen geben. Die Welt, das Fernsehen, alle Medien sind von Heten für Heten gemacht. Der heterosexuelle Einfluss ist so enorm. Für Euch ist das normal, aber als Schwulen muss einem das einfach nur auffallen. Es werden fast ständig halbnackte Frauen im Fernseheneingeblendet. Sogar in Nachrichten. Also wer beeinflusst hier wen???
Und die Mär, dass Heteros bei der Verhütung gewissenhafter sind, merkt man ja an den "wenigen" ungewollten Schwangerschaften. Für Heteros ist Verhütung doch nur Vermeidung einer Schwangerschaft, um die sich in erster Linie die Frau zu kümmern hat.
Und im Ernst, klar finde ich es toll, dass Heterosexuelle für Nachwuchs sorgen. Wenn sie es nicht täten, dann hätten selbst wir Schwulen ein Problem. Denn auch unser Nachwuchs wäre ja dann gefährdet. Wir können uns ja nicht selbst reproduzieren. "Und das ist auch gut so", würden jetzt wieder einige Homophobe sagen. Ja aber Ihr habt recht. Denn wenn schwule schwanger werden könnten, dann hätte Deutschland im Gegensatz zu jetzt "zu viele Kinder". Und ich wüßte nicht, wie nur 10% der Deutschen diesen enormen Nachwuchs bewältigen sollte.
Monday, November 23, 2009
Homosexualität macht nicht einmal vor Minderjährigen halt!
"Zum klassischen Repertoire des Schürens homophober Vorurteile gehört das Stichwort „Kinder“. „Selbst vor Kindern und Schulen machen die schwulen Pressure-Groups nicht halt“, sie wollten sogar eine „Behandlung des Themas Homosexualität im Unterricht“, entsetzt sich Gut. Ja, warum denn nicht? Lesben und Schwule gehören zur Lebenswirklichkeit. Soll man etwa Oscar Wilde aus dem Englischkurs verbannen, soll das Thema eingetragene Lebenspartnerschaft in der Sozialkunde tabu sein, soll im Geschichtsunterricht die Homosexuellenverfolgung im Nationalsozialismus wie in der Adenauerzeit unterschlagen werden?
Ganz typisch auch, dass sich Gut die Schülerinnen und Schüler nur als allesamt heterosexuell vorstellen kann. Aber in nahezu jeder Schulklasse sitzen auch lesbische und schwule Jugendliche, oft in der schwierigen Coming-out-Phase, oft von Mobbing bedroht. „Schwul“ ist Top-Schimpfwort auf Pausenhöfen. Die Bundesregierung musste 2006 auf eine Anfrage der Grünen einräumen, dass homosexuelle Jugendliche auch heute noch ein viermal höheres Suizidrisiko haben als heterosexuelle.
Lesbische und schwule Jugendliche dürfen nicht alleingelassen werden. Sie benötigen positive Vorbilder und Ermutigung. Wir brauchen Lehrkräfte, die beim Thema Homosexualität nicht rot werden. Sowohl in Unterrichtsinhalten als auch im Schulalltag muss deutlich werden: Lesben und Schwule sind Teil der gesellschaftlichen Normalität."
Und bitte das Voten auf der Seite nicht vergessen!
Nachtrag: Die Freunde von Gaywest landen übrigens mal wieder einen Volltreffer! Chapeau!
Saturday, October 24, 2009
Bravo Stefan Niggemeier!
"Man darf nicht auf die treuherzige Harmlosigkeit hereinfallen, in der er das formuliert. Philipp Gut will, dass Schwule und Lesben aus der Öffentlichkeit verschwinden und ihr Schwul- und Lesbischsein wieder verstecken. Aber es geht nicht um eine „sexuelle Veranlagung”, um die eigene Intimsphäre, um Diskretion und „guten Geschmack”. Jemand, der sagt, dass er schwul ist, gibt damit nicht mehr von sich Preis als jemand, der sagt, dass er verheiratet ist. Als Klaus Wowereit öffentlich verkündete, dass er schwul sei, hat er damit nicht mehr von sich verraten als jeder Politiker, der sich mit seiner Frau zeigt, genau genommen weniger.
Komisch, dass Herr Gut sich von sichtbaren Schwulen belästigt fühlt, aber nicht von sichtbaren Heterosexuellen. Wo bleibt sein Aufschrei, dass die deutsche Bundeskanzlerin, zum Beispiel, kein Geheimnis daraus macht, dass sie mit einem Mann zusammenlebt? Ist das nur Ausdruck ihrer „sexuellen Veranlagung”? Warum, könnte man mit Gut fragen, müssen Heterosexuelle (Ehe-)Männer und (Ehe-)Frauen ihr Intimleben auf diese Art öffentlich machen und damit, man merke sich die Formulierung: „das öffentliche Leben bedrängen”?
[...]
Gut schreibt:
Die Schwulen bestimmen heute, wie über Schwule zu denken und zu sprechen ist — und vor allem, worüber man nicht sprechen darf.
Er merkt nicht, wie ironisch der Satz ist, wenn man den ganzen Rotz nun schon zum zweiten Mal in eine große Zeitung schreiben durfte.
Aber das darf man den modernen Schwulengegnern wie ihm am wenigsten durchgehen lassen: dass sie sich auch noch als Opfer stilisieren."
Tuesday, October 20, 2009
Der Kreuzzug des Philipp Gut gegen die "Homosexualisierung"
"Es geht um das Engagement innerhalb unserer offenen Gesellschaft – jenseits von Opfer-Rhetorik, jenseits aber auch der heuchlerischen, im Grunde homophoben Forderung, jeder möge nach seiner Fasson glücklich werden, solange er „private Vorlieben“ nur nicht öffentlich mache."
Dem Dank von GayWest an Marko Martin schließen wir uns an dieser Stelle gerne an!
Thursday, July 09, 2009
Ein prüdes, kleinbürgerliches Sittenpamphlet, getragen von Klischees, Behauptungen und Paranoia
"Gut schreibt stets «Schwulenförderung», wenn er von Massnahmen etwa bei Polizei und Militär spricht, bei denen es lediglich um die Beseitigung bestehender Diskriminierung geht. Förderung – das klingt, als würden Schwule bevorzugt und verhätschelt, und kein anderes Bild entwirft Gut mit seiner verunglückten, nicht durchhaltbaren und unbegründeten Analogie von Homosexualität als «Religion» oder «Ideologie», also einer gewählten und damit auch wechselbaren Anschauung.
Homosexualität ist nichts dergleichen. Sie ist auch kein Beruf. Homosexualität ist eine Eigenschaft, wie Linkshändigkeit. Und sowenig mir vermeintliche Homo-Aktivisten liegen, die daraus mit Monsterausdrücken wie «lesBischwul» eine Ideologie machen, so wenig liegen mir homophobe Paranoiker mit derselben Absicht. Die Pole berühren sich, mal wieder."
Tuesday, April 14, 2009
Nervensäge Benny Kieckhäben - ein role model???
"Benny ist eine Entdeckung der RTL-Talentebude DSDS und hat es am vergangenen Wochenende unter die letzten fünf geschafft. Er ist der erste Schwule in dieser Showreihe, der Erste, der sich dieses Label tapfer erarbeitet hat. Keine Gefangene im falschen Körper wie Lorielle London, ganz ohne Macho-Allüren wie Mark Medlock, nicht so hysterisch unentschieden wie Daniel Küblböck und überhaupt nicht zurückhaltend und diskret wie Fady Maalouf. Nein, Benny ist eine Tunte wie sie im Homo-Lehrbuch steht."
Monday, September 01, 2008
Tuesday, August 19, 2008
The Difference between a Morality of Joy and a Morality of Misery
The Morality of Misery: Death to Anti-Gay Bigotry
You can tell the difference between two different senses of life by looking at what imagery evokes moral horror in people who hold one of the two. This point was violently driven home to me by the backlash to the California Supreme Court ruling that legalized gay marriage.
Who was celebrating? Not the social conservatives. In fact, the specter of gay couples with government issued marriage licenses, and the benefits that come with them motivated social conservatives to put the question to the vote. These miscreants rushed to acquire the signatures necessary to put the proposal that the California constitution be amended to stipulate that marriage is only between a man and a woman on the November ballot.
And this tells me a lot about their sense of life. It tells me that they prefer misery to joy when their god demands it. It tells me that they cannot truly understand the joy of liberty, because their entire perspective on the world is motivated by fear and obedience to a conservative god.
How can a person who believes the good is achieved via obedience understand the beauty of romantic love outside of narrowly circumscribed limits?
They just can’t do it very easily.
Every time you hear somebody preach about the “evil” of government recognized same sex marriage, you should watch this video.
And be reminded that what you’re watching is what they say is immoral.
Contrast this spirit with that of the couples enjoying their romance and marriage in the video.
It’s the difference between a morality of joy and a morality of misery.
Liberales Fazit: "If you don’t believe in same-sex marriage, then don’t marry somebody of the same sex." (Wanda Sykes).
Tuesday, March 25, 2008
"Voll schwul ey!"
"Was nicht der eigenen Facon entsprach, sollte rasiert werden. Und so geschah's, das wissen wir, und es traf auch die bürgerlichen Juden, welche glaubten, mit Antisemitischem könnten sie nicht gemeint sein. Das wiederum verhält sich auch bei der Schulhofrede gegen Homosexuelle so. Das darf man sich zumuten, hört man Jugendlichen in der Donauschule zu in Berlin-Neukölln und in der Rütlischule, der berühmten, ohnehin. Niemand dort, hat er oder sie auch nur den allerleisesten Selbstverdacht in dieser Hinsicht, gibt sich als schwul zu erkennen - besser nicht, bloß unversehrt bleiben -, aber der anders begehrende Mann beschäftigt die Fantasie krass. Schwul - das ist der Schwächere. Wer glaubt, es sei nicht so gemeint, will den hassenden Inhalt nicht sehen und verkleidet Verständnis für die armen Jungs in sozialpädagogische Rhetorik. Im wahren Leben ist es alles eben so gemeint. Und würde die Vokabel nicht schwul, sondern jüdisch lauten, wäre das Geschrei groß."
Jan Feddersen in der heutigen taz über das allgemeine Beschwichtigungsgeschwätz gegenüber wachsender Homophobie in gewissen Parallelgesellschaften.
Friday, February 22, 2008
Männerfußball und Homophobie
"Immer noch wird in den Bundesligastadien „schwul“ oder „Schwuler“ in der Absicht gegrölt, gegnerische Spieler und Fans herabzuwürdigen, und immer noch gilt es – nicht nur hierzulande – als nahezu undenkbar, dass ein Fußballprofi offen schwul lebt, ja, dass es überhaupt schwule Berufskicker gibt. Inzwischen lassen zwar einige Spieler zaghafte Ansätze eines Problembewusstseins erkennen und hat die Zahl der Veröffentlichungen, die sich mit dieser Thematik beschäftigen, deutlich zugenommen. Doch während die – möglichen und tatsächlichen – Folgen eines öffentlichen coming out bezahlter Balltreter mittlerweile auch in auflagenstarken Medien erörtert werden, machen die meisten um die Frage, warum sich die Homophobie gerade im (Männer-) Fußball weiterhin nahezu umgehemmt austoben kann, zumeist einen großen Bogen."



