Saturday, August 15, 2009

Der schöne Basti

Model und Schauspieler Sebastian Jäger ist als Ermittler "Sebastian Thiele" bei der SAT1-Serie Lenßen und Partner sicher eines der schönsten deutschen Fernsehgesichter:











Thursday, July 16, 2009

Martin Scorsese verfilmt das Leben von Frank Sinatra - mit James Marsden in der Hauptrolle?

Das wäre zumindest unser Vorschlag: Multitalent James Marsden hat die Optik, die Figur, das Charisma - und vor allem die Stimme! Er wäre also die Ideal-Besetzung für Scorseses Frankie-Boy!











Videos tu.tv


Wednesday, July 15, 2009

Fighting mit Channing Tatum abermals verschoben

Die vielen schwulen Fans dieses derzeit angesagtesten Hollywood-Sahnestückchens werden sich wohl noch eine Weile auf das neue Movie mit Channing gedulden müssen. Cinetrend berichtet:



Der Martial Arts Teenie Film „Fighting“ mit Channing Tatum in der Hauptrolle wurde von Universal hierzulande schon mehrmals verschoben. Jüngst auf unbestimmte Zeit. Für alle Fans haben wir zur Überbrückung den deutschen Trailer von Fighting.

Wahrscheinlich liegt es am beinahe zeitgleichen Start von „G.I. Joe –Geheimauftrag Cobra“ und „Public Enemies“ (beide 06.August), in denen Channing Tatum ebenfalls mitspielt, dass „Fighting“ nun erneut verschoben wurde. Bezüglich eines neuen Starttermin hält man sich nun jedoch bedeckt.

Der deutsche Trailer ist jedenfalls online und wer auf Martial Arts Filme steht, kann der etwas absehbaren, typischen Story durchaus etwas abgewinnen. Immerhin wusste auch „Never Back Down“ (deutsch: „The Fighter“) im letzten Jahr zu unterhalten.

Zur Story: Shaun McArthur (Channing Tatum) will in New York einen Neuanfang wagen. Eher zufällig wird er auf der Straße in einem Faustkampf verwickelt. Der Junge schlägt sich wacker und entdeckt so sein Talent für illegale Straßenkämpfe. Für Shaun ist es eine Chance auf eine Zukunft. Wie gesagt, nicht gerade originell, aber durchaus unterhaltsam und Channing Tatum („Step up“) ist definitiv im kommen.



Und wie der im Kommen ist! Mit gleich drei Filmen in nächster Zeit! Und bis es so weit ist kann man sich ja die Warterei mit der neuesten GQ-Lektüre etwas versüssen:




Thursday, July 09, 2009

Edilson Nascimento - der brasilianische Beau


Bei diesem Anblick, der das Cover des queeren Magazins winq ziert, schmilzt Mann förmlich dahin. Edilson gilt derzeit als das heisseste Male Model zumindest in unserem Sonnensystem.







Ein prüdes, kleinbürgerliches Sittenpamphlet, getragen von Klischees, Behauptungen und Paranoia

Auf diesen unerwarteten Aussetzer von Philipp Gut in der bis dato liberalen Weltwoche, die wegen ihrer konsequent freiheitlichen Linie auch lange Zeit unser Leib-und Magen-Blatt war, reagiert jetzt im gleichen Blatt Philipp Tingler:

"Gut schreibt stets «Schwulenförderung», wenn er von Massnahmen etwa bei Polizei und Militär spricht, bei denen es lediglich um die Beseitigung bestehender Diskriminierung geht. Förderung – das klingt, als würden Schwule bevorzugt und verhätschelt, und kein anderes Bild entwirft Gut mit seiner verunglückten, nicht durchhaltbaren und unbegründeten Analogie von Homosexualität als «Religion» oder «Ideologie», also einer gewählten und damit auch wechselbaren Anschauung.

Homosexualität ist nichts dergleichen. Sie ist auch kein Beruf. Homosexualität ist eine Eigenschaft, wie Linkshändigkeit. Und sowenig mir vermeintliche Homo-Aktivisten liegen, die daraus mit Monsterausdrücken wie «lesBischwul» eine Ideologie machen, so wenig liegen mir homophobe Paranoiker mit derselben Absicht. Die Pole berühren sich, mal wieder."

War das Nazi-Regime die erste deutsche Schwulenbewegung?

Diese Frage drängt sich bei der "eifrei"-Lektüre inzwischen auf. Die Homophobie des Rechtspostillen-Herausgebers André F. Lichtschlag trägt sichtbar immer obsessivere Züge:



"Dass die Hitlerbewegten in Teilen – denken wir nur an Ernst Röhm und seine Gespiele – eine (wie Zeitungen vor der Machtübernahme auch offen schrieben) „Homobewegung“ waren und von der faschistischen Männerbund- und Stiefel-Ästhetik angezogene Schwule anteilmäßig mindestens ebenso unter den Tätern wie unter den Naziopfern zu finden waren, wie Szenefilmemacher Rosa von Praunheim im Dokumentarfilm „Männer, Helden, schwule Nazis“ eindrucksvoll nachzeichnet, auch das wird unterschlagen."


Wer sowas schreibt gehört eingeliefert! In seinem Fieberwahn drischt Lichtschlag inzwischen in immer kürzeren Intervallen und mit immer mehr Beifall aus der Schmuddelecke (man lese nur mal die Kommentarspalten auf ef-online, aber Vorsicht, es könnte akute Übelkeit bis zum Würgereiz hervorrufen) auf Homosexuelle ein, dass einem das kalte Kotzen kommt. Was treibt diesen Mann, der früher recht vernünftige Ansichten vertrat? Und warum suchen immer mehr Wirtschaftsliberale, auch aus im Vergleich zu "ef" seriöseren Publikationen, anstatt auch bei schwerem Seegang staatskritisch-erzliberal die Stellung zu halten, Zuflucht im "werte"-konservativen (also individualismus-feindlichen, ins Privatleben interventionslüsterne) Milieu, wo sie um Einlaß nachsuchend sämtliche liberale Grundüberzeugungen an der Garderobe abgeben und in pathetischer Kulturkämpferpose versuchen beim rechten Rand Eindruck zu schinden?

Tuesday, June 16, 2009

Schwule schmachten nach Cristiano Ronaldo und Matthew Mitcham!

Diese Erkenntnis, die auf einer Umfrage des britischen Magazins "Gay Times" beruht, überrascht uns jetzt nicht wirklich. Über das "Schwulen-Idol" Ronaldo schreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung:




„Nicht ein Fußballer wechselt von Manchester nach Madrid, sondern ein Popstar, Modeschöpfer, Muskelmann sowie Mädchenschwarm, bei dem in dieser Woche auch Paris Hilton schwach wurde. Eine solche Inkarnation für das Zeitalter der pausenlosen medialen Verfügbarkeit gab es noch nie: Glamour-Boy, Sexsymbol und Superathlet in einem. Selbst David Beckham kann da nicht mithalten.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 14. Juni 2009, Nr. 24, Seite 13


Und während Cristiano also mit seinem Vereinswechsel die Medien beschäftigt, unterstützt unser anderes s-u-l-Idol Matthew Mitcham die Kölner Gay-Games!

Monday, June 15, 2009

Role Model mit Charakter!


Matthew Mitcham, der einzige offen schwule Olympia-Athlet bei den letzten Spielen, erklärte vor kurzem ganz selbstverständlich:


“As soon as anybody looks up to you, you automatically become a role model whether you choose to be or not, and you can either embrace it or not. I choose to embrace it and try to be the best role model I can be.”


Bravo! Wir schauen zu Dir auf, Matthew!

Tuesday, April 14, 2009

Nervensäge Benny Kieckhäben - ein role model???

Die taz mutet uns allerhand zu:



"Benny ist eine Entdeckung der RTL-Talentebude DSDS und hat es am vergangenen Wochenende unter die letzten fünf geschafft. Er ist der erste Schwule in dieser Showreihe, der Erste, der sich dieses Label tapfer erarbeitet hat. Keine Gefangene im falschen Körper wie Lorielle London, ganz ohne Macho-Allüren wie Mark Medlock, nicht so hysterisch unentschieden wie Daniel Küblböck und überhaupt nicht zurückhaltend und diskret wie Fady Maalouf. Nein, Benny ist eine Tunte wie sie im Homo-Lehrbuch steht."

Tuesday, February 03, 2009

Der Adonis unter den Formel 1-Piloten: Adrian Sutil








Keine Frage, dieser Mann

bringt auch viele Männerherzen zum Schmelzen. Auch wenn kaum anzunehmen ist, dass er wirklich schwul ist

- Träumen wird Mann ja noch dürfen! Auf jeden Fall ist Adrian Sutil - genauso wie sein mit Top-Model Nicole Scherzinger liierter Kollege Lewis Hamilton - ein starker Grund für Schwule, sich bei Gelegenheit auch mal Autorennen anzuschauen.

Monday, December 22, 2008

Snowpride mit Trapez-Supertalent Christoph Haese!

Dieses Event sollte Mann sich im neuen Jahr auf garkeinen Fall entgehen lassen:

Für Kribbeln im Bauch sorgt dann noch Christoph Haese. Der aus der RTL Show „Das Supertalent“ bekannte Trapez-Künstler wird in luftiger Höhe seine atemberaubende Trapezdarbietung präsentieren. Wenn Christoph hoch oben in der Kuppel von Wuze Town ohne Netz und doppelten Boden am Trapez schwingt, wird allen der Atem stocken.

Monday, November 10, 2008

Atemberaubend und schön

Das anmutige Schönheit mit gewagter Artistik verbindende Supertalent Christoph Haese, ein junger Artist aus Berlin, ist das absolute Highlight der aktuellen Staffel - und natürlich bekommt so ein Sahneschnittchen s-u-l-Support! Am Samstag Anrufen, Leute!!!

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Tuesday, September 23, 2008

Gesellschaftspolitisch amputierter Libertarismus ist zum Scheitern verurteilt

Der Herausgeber der notorisch homosexuellenfeindlichen Rechtspostille "eigentümlich frei", André F. Lichtschlag, gibt uns mal wieder eine Kostprobe seines klein-klein-kleinstbürgerlichen Weltbildes:

"Als wenn es in Zeiten, in denen die letzten Produktiven aus dem sterbenden Mittelstand mental wie wirtschaftlich zu Staatssklaven degenerieren, keine wichtigeren Fragen gäbe als Drogenlegalisierung oder Homoehe."

Einer seiner Leser gibt ihm darauf die richtige Antwort:

"Warum sollte man die Teile der produktiven Mittelschicht, die gelegentlich zu illegalen Drogen greifen und/oder homosexuell sind, ohne Not verprellen? Und seit wann ist es libertär, für andere zu entscheiden, was für sie am wichtigsten ist?
Ein politischer Libertarismus, der über die Köpfe der Menschen hinweg Prioritäten setzt und Teile seiner eigenen Lehre verleugnet, nur weil er meint, sich den freiheitsfeindlichen Vorbehalten bestimmter Kreise anbiedern zu müssen, ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Und das ist auch gut so."

Friday, August 29, 2008

Wäre Homosexualität von der Natur nicht gewollt, wäre sie längst ausgestorben

Wie raffiniert die Natur das homosexuelle "Fortpflanzungsmanko" kompensiert, berichtet die aktuelle Weltwoche:

"Die Evolutionsbiologen interessiert an der Homosexualität vor allem eines: dass es sie gibt, obwohl es sie nach den Grundannahmen dieser Fachdisziplin gar nicht geben dürfte. Laut Darwin haben nur solche Erbfaktoren Bestand, die den Fortpflanzungserfolg und die genetische Fitness ihrer Träger steigern. Das Bedürfnis, Sex mit Angehörigen des eigenen Geschlechtes zu haben, ist aber kein gutes Rezept zum Kinderkriegen. Die Ergebnisse einer grossangelegten neuen Studie aus Australien bieten jetzt eine Erklärung für das darwinsche Paradox: Die homosexuelle Disposition überdauert deshalb im Erbpool, weil sie in niedriger Dosierung die sexuelle Anziehungskraft - und damit die genetische Fitness - in der heterosexuellen Verwandtschaft erhöht."

Tuesday, August 19, 2008

The Difference between a Morality of Joy and a Morality of Misery

Via Live, Love and Liberty (linkslibertäres Blog):


The Morality of Misery: Death to Anti-Gay Bigotry


You can tell the difference between two different senses of life by looking at what imagery evokes moral horror in people who hold one of the two. This point was violently driven home to me by the backlash to the California Supreme Court ruling that legalized gay marriage.


Who was celebrating? Not the social conservatives. In fact, the specter of gay couples with government issued marriage licenses, and the benefits that come with them motivated social conservatives to put the question to the vote. These miscreants rushed to acquire the signatures necessary to put the proposal that the California constitution be amended to stipulate that marriage is only between a man and a woman on the November ballot.


And this tells me a lot about their sense of life. It tells me that they prefer misery to joy when their god demands it. It tells me that they cannot truly understand the joy of liberty, because their entire perspective on the world is motivated by fear and obedience to a conservative god.


How can a person who believes the good is achieved via obedience understand the beauty of romantic love outside of narrowly circumscribed limits?


They just can’t do it very easily.


Every time you hear somebody preach about the “evil” of government recognized same sex marriage, you should watch this video.


And be reminded that what you’re watching is what they say is immoral.


Contrast this spirit with that of the couples enjoying their romance and marriage in the video.


It’s the difference between a morality of joy and a morality of misery.



Liberales Fazit: "If you don’t believe in same-sex marriage, then don’t marry somebody of the same sex." (Wanda Sykes).

Konservative Kriege


Saturday, August 16, 2008

Gay-Ikone Cristiano Ronaldo

Dass es unser Liebling geworden ist, erfreut, aber überrascht nicht wirklich: Cristiano Ronaldo wurde jetzt bei einer Umfrage unter 3000 Männern zur "ultimativen Schwulen-Ikone" gewählt.



Eine Sprecherin des die Votings durchführenden Internet-Portals http://www.gaygolddiggers.uk.com/ erklärte: „Ronaldos Körper, sein schwarzes Haar, seine leuchtend weißen Zähne und sein Schmuck haben ihn bei der Abstimmung nach vorne gebracht. Er sieht aus wie der Traum-Mann für jeden Schwulen. Und jede Frau...“



Das können wir nur unterschreiben!




Sunday, July 06, 2008

Mignon

Nur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß, was ich leide!
Allein und abgetrennt
Von aller Freude,
Seh' ich an's Firmament
Nach jener Seite.
Ach! der mich liebt und kennt,
Ist in der Weite.
Es schwindelt mir, es brennt.
Mein Eingeweide.
Nur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß, was ich leide!


Johann Wolfgang von Goethe

Friday, June 20, 2008

"Es gibt keine schwulen Fußballer!"

Und homosexuelle Iraner übrigens auch nicht! Wie sich die Denkstrukturen von Ahmadinedschad, Christoph Daum und Mario Basler doch gleichen!

Quousque tandem? Wann endlich fällt das große Tabu "Homosexualität und Fußball"? Gestern abend bei JBK-Urlaubsvertretung Markus Lanz wurde allenfalls um den heißen bzw. warmen Brei herumpalavert. Wann endlich wird das Mittelalter aus unseren (auch von homosexuellen Steuerzahlern mitfinanzierten) Stadien und Fußballvereinen verbannt?

Es gilt die offene Gesellschaft zu verteidigen - gegen eine neue Leitkultur aus Deutschlandwahn und Homophobie!

Wednesday, June 18, 2008

Was heißt eigentlich "Faschismus"?

Eine Begriffsbestimmung aus entschieden liberaler Sicht findet sich in der Ökonomischen Enzyklopädie der "Library of Economics and Liberty":



Fascism

by Sheldon Richman

The best example of a fascist economy is the regime of Italian dictator Benito Mussolini. Holding that liberalism (by which he meant freedom and free markets) had "reached the end of its historical function," Mussolini wrote: "To Fascism the world is not this material world, as it appears on the surface, where Man is an individual separated from all others and left to himself.... Fascism affirms the State as the true reality of the individual."

This collectivism is captured in the word fascism, which comes from the Latin fasces, meaning a bundle of rods with an axe in it. In economics, fascism was seen as a third way between laissez-faire capitalism and communism. Fascist thought acknowledged the roles of private property and the profit motive as legitimate incentives for productivity—provided that they did not conflict with the interests of the state.

Fascism in Italy grew out of two other movements: syndicalism and nationalism. The syndicalists believed that economic life should be governed by groups representing the workers in various industries and crafts. The nationalists, angered by Italy's treatment after World War I, combined the idea of class struggle with that of national struggle. Italy was a proletarian nation, they said, and to win a greater share of the world's wealth, all of Italy's classes must unite. Mussolini was a syndicalist who turned nationalist during World War I.

From 1922 to 1925, Mussolini's regime pursued a laissez-faire economic policy under the liberal finance minister Alberto De Stefani. De Stefani reduced taxes, regulations, and trade restrictions and allowed businesses to compete with one another. But his opposition to protectionism and business subsidies alienated some industrial leaders, and De Stefani was eventually forced to resign. After Mussolini consolidated his dictatorship in 1925, Italy entered a new phase. Mussolini, like many leaders at this time, believed that economies did not operate constructively without supervision by the government. Foreshadowing events in Nazi Germany, and to some extent in New Deal America, Mussolini began a program of massive deficit spending, public works, and eventually, militarism.

Mussolini's fascism took another step at this time with the advent of the Corporative State, a supposedly pragmatic arrangement under which economic decisions were made by councils composed of workers and employers who represented trades and industries. By this device the presumed economic rivalry between employers and employees was to be resolved, preventing the class struggle from undermining the national struggle. In the Corporative State, for example, strikes would be illegal and labor disputes would be mediated by a state agency.

Theoretically, the fascist economy was to be guided by a complex network of employer, worker, and jointly run organizations representing crafts and industries at the local, provincial, and national levels. At the summit of this network was the National Council of Corporations. But although syndicalism and corporativism had a place in fascist ideology and were critical to building a consensus in support of the regime, the council did little to steer the economy. The real decisions were made by state agencies such as the Institute for Industrial Reconstruction (Istituto per la Ricosstruzione Industriale, or IRI), mediating among interest groups.

Beginning in 1929, in preparation for achieving the "glories" of war, the Italian government used protectionist measures to turn the economy toward autarchy, or economic self-sufficiency. The autarchic policies were intensified in the following years because of both the depression and the economic sanctions that other countries imposed on Italy after it invaded Ethiopia. Mussolini decreed that government bureaus must buy only Italian products, and he increased tariffs on all imports in 1931. The sanctions following the invasion of Ethiopia spurred Italy in 1935 to increase tariffs again, stiffen import quotas, and toughen its embargo on industrial goods.

Mussolini also eliminated the ability of business to make independent decisions: the government controlled all prices and wages, and firms in any industry could be forced into a cartel when the majority voted for it. The well-connected heads of big business had a hand in making policy, but most smaller businessmen were effectively turned into state employees contending with corrupt bureaucracies. They acquiesced, hoping that the restrictions would be temporary. Land being fundamental to the nation, the fascist state regimented agriculture even more fully, dictating crops, breaking up farms, and threatening expropriation to enforce its commands.

Banking also came under extraordinary control. As Italy's industrial and banking system sank under the weight of depression and regulation, and as unemployment rose, the government set up public works programs and took control over decisions about building and expanding factories. The government created the Istituto Mobiliare in 1931 to control credit, and the IRI later acquired all shares held by banks in industrial, agricultural, and real estate enterprises.

The image of a strong leader taking direct charge of an economy during hard times fascinated observers abroad. Italy was one of the places that Franklin Roosevelt looked to for ideas in 1933. Roosevelt's National Recovery Act (NRA) attempted to cartelize the American economy just as Mussolini had cartelized Italy's. Under the NRA Roosevelt established industry-wide boards with the power to set and enforce prices, wages, and other terms of employment, production, and distribution for all companies in an industry. Through the Agricultural Adjustment Act the government exercised similar control over farmers. Interestingly, Mussolini viewed Roosevelt's New Deal as "boldly... interventionist in the field of economics." Hitler's nazism also shared many features with Italian fascism, including the syndicalist front. Nazism, too, featured complete government control of industry, agriculture, finance, and investment.

As World War II approached, the signs of fascism's failure in Italy were palpable: per capita private consumption had dropped to below 1929 levels, and Italian industrial production between 1929 and 1939 had increased by only 15 percent, lower than the rates for other Western European countries. Labor productivity was low and production costs were uncompetitive. The fault lay in the shift of economic decision-making from entrepreneurs to government bureaucrats, and in the allocation of resources by decree rather than by free markets. Mussolini designed his system to cater to the needs of the state, not of consumers. In the end, it served neither.

About the Author
Sheldon Richman is the editor of Ideas on Liberty and is a senior fellow with the Future of Freedom Foundation. He is a lecturer and author of articles on the New Deal era, American foreign policy, and international trade.

Further Reading

Basch, Ernst. The Fascist: His State and His Mind. 1937.

Flynn, John T. As We Go Marching. 1944. Reprint. 1973.

Laqueur, Walter, ed. Fascism: A Reader's Guide. 1978.

Mussolini, Benito. Fascism: Doctrine and Institutions. 1935. Reprint. 1968.

Pitigliani, Fauto. The Italian Corporative State. 1934.