Tuesday, August 10, 2010
Saturday, June 19, 2010
Tuesday, June 08, 2010
Friday, June 04, 2010
Thursday, May 27, 2010
Lena findet Harel Skaat "echt scharf"


Darum bitte für den ebenso gutaussehenden wie stimmgewaltigen israelischen Grand Prix-Teilnehmer 2010 mindestens genauso fleißig voten wie vor zwei Jahren für Boaz Mauda!
Friday, April 30, 2010
Der Hass vergiftet den Hassenden, nicht den Gehassten!
Thursday, April 15, 2010
Saturday, March 27, 2010
Monday, February 15, 2010
Auf nach Oslo - mit Cutie Cyril Krueger!
Cyril Krueger - Hotel California unser Star für Os… - MyVideo
Thursday, February 11, 2010
Mein Körper gehört mir!
"Niemand hat ein Recht, mir vorzuschreiben, was ich mit meinem Körper zu tun oder zu lassen habe. Ob ich mit einem Mann oder einer Frau ins Bett gehe; ob ich mir meinen Hintern mit Dildos, Schwänzen oder Fäusten wienern lasse; ob ich mich für Sex bezahlen lasse oder nicht; ob ich Drogen nehme, saufe, rauche, oder an Klebstoff schnüffele; ob ich kiloweise Fleisch verschlinge oder mich rein vegan ernähre – all das ist meine Sache und nur meine Sache.
Ihr braucht nicht gut zu finden, was ich tue; ihr müsst dem nicht zustimmen; ihr dürft mir raten, das was ich tue, nicht zu tun; ihr dürft mich überzeugen, das es besser wäre, dies und das nicht zu tun; ihr dürft sagen, dass ich mich falsch oder unmoralisch verhalte; ihr dürft mich meiden; ihr dürft mich Spinner, Freak, “pervers” oder “krank” nennen… – aber ihr habt ganz gewiss nicht das Recht, mir den Gebrauch meines Körpers zu verbieten, oder mich zu zwingen, ihn anders zu gebrauchen.
Denn ich gehöre euch ebenso wenig, wie ihr mir gehört."
Wednesday, December 09, 2009
"Schwul" ist kein "Vorwurf", keine "Beschuldigung", keine "Beleidigung"!

Die Aussage, Person X sei schwul ist genausowenig ein Klagegrund in einer liberalen Rechtsordnung wie die Behauptung Person Y sei Sozialist. Der Feststellung etwa, Friedrich August von Hayek sei ein "rechter Sozialdemokrat" gewesen, werden sich wohl - außer ein paar Anarcho-Kapitalisten, die das aber wiederum aus ihrer Sicht begründen könnten - die wenigsten anschließen. Dennoch ist es undenkbar, dass die Angehörigen Hayeks gegen diese Aussage des libertären Ökonomen Hans-Hermann Hoppe die Gerichte bemühen würden! Doch wenn die Witwe Haiders gegen die Behauptung, Ihr Mann sei schwul gewesen, Klage erhebt, greift sich niemand an den Kopf! Wie krank und pathologisch heteronormativ ist ein Rechtssystem, in dem man gegen die Aussage, man sei "schwul" Beleidigungsklage erheben kann?
Thursday, December 03, 2009
Was man sich als Schwuler - noch immer - alles gefallen lassen muss!
19. Februar 2007 12:28Was man sich als Schwuler offenbar alles gefallen lassen muss
Ralph Bruckschen,Wenn man das hier in dem Forum so alles liest, kommt man auf den Gedanken, das Homosexuelle wohl abartige Untermenschen sind. Diese darf man beliebig beleidigen, Witze drüber machen und offenbar gehört dies zum guten Ton.
Hallo !? So mal ein paar Fakten:
1. Homosexualität ist natürlich und normal. Nicht nur bei Homo Sapiens, sondern so ziemlich quer durch das gesammte Tierreich. In Oslo gibt es im Naturkundemuseum zu dem Thema gerade eine Ausstellung. Offenbar ist Homosexualität nur bei Homo Sapiens in Talaren etwas unnatürliches.
2. Homosexualität ist nichts schwarz/weisses. Nahezu jeder Mann ist mehr oder weniger bisexuell. Es gibt Untersuchungen von z.B. Masters & Johnson, oder Kinsey die zeigen, das homosexuelles Verhalten graduell ist - Es gibt Männer, die nur mit Männern Sex haben, Männer, die manchmal mit Männern, manchmal mit Frauen, überwiegend mit Frauen und nur mit Frauen... Ich finde es immer wieder fazinierend, das in unserer Gesellschaft das Denken vorherscht, das wenn man es einmal mit einem Mann getrieben hat, es kein Zurück gäbe, oder so ein Schwachsinn
3. Homophobe haben selbst eine homosexuelle Ader. Dazu gibt es sogar eine wissenschaftliche Untersuchung:
http://www.oogachaga.com/download /homophobia_and_homosexual_arousal.pdf
Auch zeigte es sich, das die größten Verfolger der Homosexualität in der Geschichte selbst schwule Tendenzen hatten. Das ist wohl eine Form der Selbskasteiung. Leider fehlt mir hierzu der Link.
4. Homosexuelle exisitieren quer durch sämtliche Bevölkerungsschichten. Sei es der Bäcker, der Bauer, der Computerfreak, der Anwalt, der Politiker..... Egal... 5-10% der Bevölkerung steht hauptsächlich auf das gleiche Geschlecht.
So - Das sind Alles Mitmenschen. Und die müssen es sich gefallen lassen von solch ignoranten Spinnern als Untermenschen, Kranke, Perverse, Abartige und was weiss ich betrachtet zu werden... Ach und Witze machen ist voll OK und harmlos... Wie wäre es mit einem rosa Wimpel auf der Kleidung !?!?
flame away
Ralph
P.S. - natürlich schliesse ich weibliche Homosexuelle in all diese Betrachtungen ein...
Lasst uns Schwule doch in Ruh!
19. Februar 2007 13:25@Heise: Lasst uns Schwule doch in Ruh!
BenedictusAlso ich muss sagen, dass ich den Beitrag über Homoportale selbst als Schwuler völlig überflüssig finde. Wenn wirklich 90% der Deutschen heterosexuell sind, dann wird es gerade die überhaupt nicht interessieren, was 10% der Bevölkerung machen. Und diese 10% werden sowieso Portale wie Gayromeo kennen, dazu braucht es keinen "Werbebeitrag" auf heise.de. Das spricht sich unter Schwulen auch so rum.
Und um ehrlich zu sein, kann ich als Schwuler gerne darauf verzichten durch so einen Beitrag auf Heise noch mehr angefeindet zu werden, mir dumme Sprüche anhören zu müssen und diskriminiert zu werden.
Außerdem bin ich nicht heiß darauf dass Heten auf Schwulenportale aufmerksam werden. Denn viele Schwule mögen es nicht von Heten gestört oder gar geoutet zu werden. Die sollen sich lieber auf ihren Portalen rumtreiben.
Als Schwuler hat es mich nie interessiert, was Heten über mich oder Schwule generell denken. Diverse Ansichten und Meinungen einiger Heterosexueller bauen nicht auf wirkliche Erfahrungen auf. Und verlogen finde ich diese ganzen Argumente gegen Schwule auch. Als ob Heten so viel vorbildlicher wären.
Die meisten Kinderficker gibt es unter Heten. Diverse Freundinnen berichten mir, dass sie auf Dating-Portalen auch nur sexuell angemacht werden. Und dass heterosexuelle Paare mehr Rechte als schwule Paare bekommen sollten, weil sie ja so vorbildliche Eltern sind, wage ich auch zu bezweifeln (Rauchen und Trinken in der Schwangerschaft, Gewalt, Missbrauch, Verwahrlosung, Überlassung der Erziehung den pädagogischen Einrichtungen oder Medien).
Und dass wir Schwulen einen Einfluss auf Eure Kinder hätten und sie auf Schwul umerziehen könnten, einfach Schwachsinn. Wenns danach ginge, dürfte es bei all dem heterosexuellen Einfluss in Kindergärten, Schulen, im Fernsehen, Büchern, Radio überhaupt gar keine Schwulen geben. Die Welt, das Fernsehen, alle Medien sind von Heten für Heten gemacht. Der heterosexuelle Einfluss ist so enorm. Für Euch ist das normal, aber als Schwulen muss einem das einfach nur auffallen. Es werden fast ständig halbnackte Frauen im Fernseheneingeblendet. Sogar in Nachrichten. Also wer beeinflusst hier wen???
Und die Mär, dass Heteros bei der Verhütung gewissenhafter sind, merkt man ja an den "wenigen" ungewollten Schwangerschaften. Für Heteros ist Verhütung doch nur Vermeidung einer Schwangerschaft, um die sich in erster Linie die Frau zu kümmern hat.
Und im Ernst, klar finde ich es toll, dass Heterosexuelle für Nachwuchs sorgen. Wenn sie es nicht täten, dann hätten selbst wir Schwulen ein Problem. Denn auch unser Nachwuchs wäre ja dann gefährdet. Wir können uns ja nicht selbst reproduzieren. "Und das ist auch gut so", würden jetzt wieder einige Homophobe sagen. Ja aber Ihr habt recht. Denn wenn schwule schwanger werden könnten, dann hätte Deutschland im Gegensatz zu jetzt "zu viele Kinder". Und ich wüßte nicht, wie nur 10% der Deutschen diesen enormen Nachwuchs bewältigen sollte.
Monday, November 23, 2009
Homosexualität macht nicht einmal vor Minderjährigen halt!
"Zum klassischen Repertoire des Schürens homophober Vorurteile gehört das Stichwort „Kinder“. „Selbst vor Kindern und Schulen machen die schwulen Pressure-Groups nicht halt“, sie wollten sogar eine „Behandlung des Themas Homosexualität im Unterricht“, entsetzt sich Gut. Ja, warum denn nicht? Lesben und Schwule gehören zur Lebenswirklichkeit. Soll man etwa Oscar Wilde aus dem Englischkurs verbannen, soll das Thema eingetragene Lebenspartnerschaft in der Sozialkunde tabu sein, soll im Geschichtsunterricht die Homosexuellenverfolgung im Nationalsozialismus wie in der Adenauerzeit unterschlagen werden?
Ganz typisch auch, dass sich Gut die Schülerinnen und Schüler nur als allesamt heterosexuell vorstellen kann. Aber in nahezu jeder Schulklasse sitzen auch lesbische und schwule Jugendliche, oft in der schwierigen Coming-out-Phase, oft von Mobbing bedroht. „Schwul“ ist Top-Schimpfwort auf Pausenhöfen. Die Bundesregierung musste 2006 auf eine Anfrage der Grünen einräumen, dass homosexuelle Jugendliche auch heute noch ein viermal höheres Suizidrisiko haben als heterosexuelle.
Lesbische und schwule Jugendliche dürfen nicht alleingelassen werden. Sie benötigen positive Vorbilder und Ermutigung. Wir brauchen Lehrkräfte, die beim Thema Homosexualität nicht rot werden. Sowohl in Unterrichtsinhalten als auch im Schulalltag muss deutlich werden: Lesben und Schwule sind Teil der gesellschaftlichen Normalität."
Und bitte das Voten auf der Seite nicht vergessen!
Nachtrag: Die Freunde von Gaywest landen übrigens mal wieder einen Volltreffer! Chapeau!
Thursday, October 29, 2009
Wednesday, October 28, 2009
In Deutschland tobt ein fiskalischer Kulturkampf gegen einen Lebensstil

Steuern
Schräge Entlastung
27. Oktober 2009 Die neue Koalition entlastet die, die ohnehin am wenigsten Steuern zahlen: Geringverdiener, Familien. Das politische Kalkül überlagert das, was eigentlich notwendig wäre.
Wie internationale Vergleichsberechnungen zeigen, behandelt der deutsche Fiskus Eltern relativ pfleglich. Anders sieht es bei den Singles aus. In kaum einem Land werden sie so ausgequetscht wie hierzulande. Das gilt für Durchschnittsverdiener und erst recht für alle, die darüberliegen. Einkommensteuer und Soli sorgen dann dafür, dass von einer Lohnerhöhung 45 Prozent an den Fiskus gehen. Wer dann das Pech hat, noch voll dem Zugriff der Sozialversicherungen zu unterliegen, muss auf ein weiteres Fünftel verzichten
Beim Essen, Trinken, Tanken greift der Fiskus nochmals zu. Die Gesamtbelastung sollten sich die Betroffenen besser nicht ausrechnen. Das trübt die Laune dauerhaft.
Diese Gruppe wird für die Bankenkrise in Sippenhaft genommen. Schwarz-Gelb macht keine Anstalten, sich ihrer anzunehmen. Wenn die neue Koalition von der Entlastung der Leistungsträger spricht, dann meint sie andere. Für besonders geschröpfte Bürger wächst der Reiz, auszuwandern oder kürzerzutreten. Das kann keiner wollen.
aus der FAZ, 28. Oktober 2008
Saturday, October 24, 2009
Bravo Stefan Niggemeier!
"Man darf nicht auf die treuherzige Harmlosigkeit hereinfallen, in der er das formuliert. Philipp Gut will, dass Schwule und Lesben aus der Öffentlichkeit verschwinden und ihr Schwul- und Lesbischsein wieder verstecken. Aber es geht nicht um eine „sexuelle Veranlagung”, um die eigene Intimsphäre, um Diskretion und „guten Geschmack”. Jemand, der sagt, dass er schwul ist, gibt damit nicht mehr von sich Preis als jemand, der sagt, dass er verheiratet ist. Als Klaus Wowereit öffentlich verkündete, dass er schwul sei, hat er damit nicht mehr von sich verraten als jeder Politiker, der sich mit seiner Frau zeigt, genau genommen weniger.
Komisch, dass Herr Gut sich von sichtbaren Schwulen belästigt fühlt, aber nicht von sichtbaren Heterosexuellen. Wo bleibt sein Aufschrei, dass die deutsche Bundeskanzlerin, zum Beispiel, kein Geheimnis daraus macht, dass sie mit einem Mann zusammenlebt? Ist das nur Ausdruck ihrer „sexuellen Veranlagung”? Warum, könnte man mit Gut fragen, müssen Heterosexuelle (Ehe-)Männer und (Ehe-)Frauen ihr Intimleben auf diese Art öffentlich machen und damit, man merke sich die Formulierung: „das öffentliche Leben bedrängen”?
[...]
Gut schreibt:
Die Schwulen bestimmen heute, wie über Schwule zu denken und zu sprechen ist — und vor allem, worüber man nicht sprechen darf.
Er merkt nicht, wie ironisch der Satz ist, wenn man den ganzen Rotz nun schon zum zweiten Mal in eine große Zeitung schreiben durfte.
Aber das darf man den modernen Schwulengegnern wie ihm am wenigsten durchgehen lassen: dass sie sich auch noch als Opfer stilisieren."
Tuesday, October 20, 2009
Der Kreuzzug des Philipp Gut gegen die "Homosexualisierung"
"Es geht um das Engagement innerhalb unserer offenen Gesellschaft – jenseits von Opfer-Rhetorik, jenseits aber auch der heuchlerischen, im Grunde homophoben Forderung, jeder möge nach seiner Fasson glücklich werden, solange er „private Vorlieben“ nur nicht öffentlich mache."
Dem Dank von GayWest an Marko Martin schließen wir uns an dieser Stelle gerne an!
Monday, October 19, 2009
Ein Penner namens Hans
Offener Brief vom 03.10.2009
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Bundespräsident Dr. Horst Köhler
Kopie bitte ggf. an Dienststellenleiter weitergeben.
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
der rapide kulturelle und wirtschaftliche Verfall Deutschlands beunruhigt.
Aus gegebenen Anlaß richte ich die dringende Bitte an Sie, die Berufung eines homosexuellen Außenministers zu
verhindern. Eine solche Berufung würde dem Ansehen Deutschlands schaden.
Das Praktizieren von Homosexualität ist mit der christlich-abendländischen Kultur nicht vereinbar. Ich erinnere an den
Römerbrief des Apostels Paulus, der maßgeblich das Christentum in Europa einführte. Ich erinnere an die Bedeutung des
Römerbriefes für die Reformation und für die Bekennende Kirche während der nationalsozialistischen Diktatur.
Die Evangelische Kirche Württembergs hat im Dezember 2000 folgende Feststellung getroffen:
"Die Aushöhlung des 'göttlichen Mandats' (Dietrich Bonhoeffer) von Ehe und Familie und die positive Beurteilung
praktizierender Homosexualität als ethisch gleichwertiger 'Lebensform' ist kein Zeichen des Geistes Jesu Christi in der
Kirche. Sie spiegelt den Geist einer westlichen kulturellen Krise wider und ist ein Zeichen gesellschaftlicher
Zukunftslosigkeit und der Orientierungslosigkeit innerhalb der Kirche."
(http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/elkwue/stellungnahme_vom_191.pdf)
Den bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts "Barth, Brunner und Bonhoeffer (war) etwa die radikale Ablehnung von
Abtreibung oder Homosexualität gemeinsam." (Th. Schirrmacher,
http://www.contra-mundum.org/schirrmacher/mbstexte068BonhoefferSchirrmacher.pdf)
Familien sind verbindliche Ehen von Mann und Frau mit Kindern. Wenn Familien nicht mehr das tragende Fundament unseres
Volkes sind, hat Deutschland keine Zukunft. Der Diskriminierung der Familie durch Politiker und Intellektuelle muß
Einhalt geboten werden.
Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens und auf Unterstützung durch verantwortungsbewußte Mitbürger.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
PS: Dieses Schreiben ist die Kopie eines Offenen Briefes und kein Bestandteil eines regelmäßigen Nachrichtendienstes.
Dieses war der erste Streich
Und der zweite folgt sogleich:
Offener Brief vom 07.10.2009
Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel
Kopie bitte ggf. an Dienststellenleiter weitergeben.
Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,
weltweit gibt es deutlich über eine Milliarde Mohammedaner. Der Islam hat vom Judentum (siehe Pentateuch) das Verbot des
Praktizierens von Homosexualität übernommen. In islamsichen Ländern wird das Praktizieren von Homosexualität generell
bestraft, im Sudan und in einigen anderen Ländern sogar mit dem Tod.
Ein deutscher homosexueller Außenminister wäre in der islamischen Welt das Symbol für die Dekadenz des Westens
schlechthin. Diplomatische Erfolge wären für einen homosexuellen Außenminister in islamischen Ländern nicht zu erwarten.
In Deutschland würde ein homosexueller stellvertretender Bundeskanzler die Integration von 4 Millionen Mohammedanern von
vorneherein ausschließen. Ich bitte Sie, diese Sachverhalte bei den Koalitionsverhandlungen zu beachten.
Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
PS: Dieses Schreiben ist die Kopie eines Offenen Briefes und kein Bestandteil eines regelmäßigen Nachrichtendienstes.






















